Heinrich Hausmann

Geboren: 17.06.1871, Harburg (Schwaben)

Gestorben: 01.12.1944, Theresienstadt

Wohnorte

Harburg (Schwaben)
Augsburg, Wintergasse 11
Augsburg, Maximilianstraße 44
Augsburg, Kitzenmarkt 8
Augsburg, Hermanstraße 4

Orte der Verfolgung

Deportation
am 5. August 1942
von München-Milbertshofen
nach Theresienstadt

Weitere Informationen

Die Familie Hausmann aus Harburg in Schwaben

Heinrich Hausmanns Vater Gabriel kam am 27. Januar 1843 in Harburg in Schwaben zur Welt.1 Der Anteil der jüdischen Bevölkerung stieg dort seit dem Ende des 18. Jahrhunderts an und betrug in den 1840ern etwa ein Fünftel der Gesamtbevölkerung.2 Seine spätere Frau Elka Weinbach wurde am 11. Mai 1844 ebenfalls dort geboren. Am 20. Juli 1869 heirateten die beiden, wobei bereits vor der Hochzeit am 30. Mai 1869 ihre Tochter Betti zur Welt kam. Sie starb vier Monate nach der Geburt am 22. September 1869, auch Berthold (30.05.1870 – 13.06.1870), Theodor (11.07.1872 – 05.08.1872) sowie Flora (18.08.1873 – 07.09.1873) starben kurz nach der Geburt. Nur Heinrich, am 17. Juni 1871 und Ida, am 05. März 1882 geboren, überlebten das Kleinkindalter. Über die Schwester Gretchen ist lediglich das Geburtsdatum (02.09.1877) bekannt. Es ist anzunehmen, dass auch sie nicht lange auf dieser Welt weilen durfte.3

Die Eltern gehörten zu den ca. 16% der Jüdinnen und Juden gemessen an der Harburger Gesamtbevölkerung, die ein Haus besaßen: Von 1875 – 1877 waren sie Eigentümer der Nummer 230. Die jüdische Bevölkerung lebte im Ort nicht abgesondert von Nichtjüdinnen und Nichtjuden, sondern neben ihnen.4 Nach dem Verkauf des Hauses, zog die Familie zusammen mit der Großmutter Tolz Hausmann, geb. Thannhauser nach Augsburg.5 Bereits als Jüdinnen und Juden 1861 in Bayern die Freizügigkeit gewährt wurde, sank die Anzahl der jüdischen Bewohner in Harburg rapide. Die Abwanderung in größere Städte war mit der eher bäuerlichen Prägung des Orts und den damit einhergehenden eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten verbunden.6

In Augsburg wohnte die Familie in einer Wohnung der Israelitischen Kultusgemeinde in der Wintergasse 11.7 Heinrichs Vater arbeitete als Schuhmacher und war auch als Beamter der jüdischen Gemeinde tätig.8 Er starb am 29. September 1915. Seine Mutter Elka war Schneiderin, bis sie am 25. August 1913 starb.9

Die Familie Rosenau aus Gunzenhausen

Der Rauhwarenhändler Jacob Rosenau wurde am 26. Mai 1845 in Obernzenn geboren und war der Vater von Heinrichs Ehefrau Emilie. Neben Tierfellen handelte er auch mit Hopfen, Obst und Leder. 1871 wurde ihm das Bürgerrecht Gunzenhausens verliehen, wo er auch zum Kollegium der Gemeindebevollmächtigten gehörte, bis er im März 1907, wahrscheinlich gesundheitsbedingt, austrat. Er war mit Gretchen Kraft verheiratet, die am 18. Februar 1849 in Burgkunstadt geboren wurde und hatte mit ihr fünf Kinder: Ida (1873/1875-?), Emilie (08.07.1878-?), Moritz (27.11.1879-?), Frieda (19.04.1881-11.05.1881) sowie Frieda (09.07.1883-?).10

Emilie und ihre Geschwister besuchten entweder die jüdische Volksschule oder die städtischen Schulen, wobei sie dann sehr wahrscheinlich für den Religionsunterricht die jüdischen Bildungsinstitutionen aufsuchten.11

Die Mutter Gretchen starb am 9. August 1883 mit gerade einmal 34 Jahren, einen Monat nach der Geburt Friedas. Jacob heiratete ein zweites Mal: Ernestine Sichel. Sie stammte aus Neuhaus bei Neustadt an der Saale und wurde am 21. Juni 1847 geboren. Sie bekamen vier weitere Kinder, Halbgeschwister von Emilie. Sie hießen David (01.10.1884-?), Sigfried (06.10.1885-03.12.1918), Martin (12.02.1887-?) und Martha (09.03.1893-?).12

Die Familie besaß ein Anwesen in der Burgstallstraße 4, das Ernestine Rosenau nach dem Tod ihres Mannes 1907 verkaufte und nach Augsburg zog13, wo sie am 11. September 1929 starb.14

Heinrich und Emilie Hausmann, geb. Rosenau

Heinrich Hausmann und Emilie Rosenau heirateten am 2. April 1905 in Augsburg.15 In einer der schönsten und belebtesten Straßen der Stadt besaßen die beiden ab 1908 ihr Anwesen in der Maximilianstraße 44.16 Sie wohnten im ersten Stock in einer Wohnung mit acht Zimmer einschließlich einer Küche, Nebenraum und Bad.17

Julius Hausmann war das erste der insgesamt vier Kinder des Ehepaares. Er wurde am 22. Februar 1906 zur Welt gebracht. Etwas mehr als zwei Jahre später, am 15. März 1908, bekamen sie die Tochter Margarete, auch Grete oder Gretchen genannt. Das dritte Kind war die am 29. Juli 1913 geborene Elka Hausmann und am 7. November 1915 wurde Fritz (Fred) Gabriel geboren.18

In Kooperation mit seinem zukünftigen Schwager Ludwig Keller19 führte Heinrich seit 1901 das Gewerbe Hausmann & Cie. Dabei spezialisierten sich die beiden Kaufmänner hauptsächlich auf Fette, Öle, Zelte, Decken sowie Säcke.20 Anfangs befanden sich die Geschäftsräume in der Wintergasse 1121, dann am Moritzplatz 622 und schließlich in der Maximilianstraße 44.23 Weitere Adressen, die möglicherweise zur Produktion genutzt wurden, wechselten ebenfalls. In den Adressbüchern werden folgende genannt: 1914 die Peterhofstraße 2 ½, 1926 die Katharinengasse 8.24

Während des Ersten Weltkriegs beschäftigte die Firma etwa 80 Arbeiterinnen und Arbeiter, die meisten in Heimarbeit.25 Heinrich Hausmann war zudem Teilhaber der Firma Mahler & Fischer, die ihren Sitz auch in der Maximilianstraße 44 hatte.26

In seiner Freizeit war er sehr an Antiquitäten und Kunst interessiert.27

Die Machtübernahme der Nationalsozialisten, beginnend mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933, änderte die Lebenssituation der Familie Hausmann zusehends. Bereits mit dem Boykott von jüdischen Geschäften am 1. April 1933 verschlechterten sich ihre wirtschaftlichen Verhältnisse enorm. Die Firma wurde in einem Boykottaufruf der NSDAP-Kreisleitung vom 31. März 1933 namentlich genannt, weshalb davon auszugehen ist, dass einen Tag später Boykottposten Kunden am Einkauf hinderten.28 Das Unternehmen hatte in den folgenden Jahren mit immer größeren wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen, bis die nationalsozialistischen Machthaber die Firma Hausmann und Cie zum 31. Dezember 1938 auflösten. Die Anwesen in der Maximilianstraße 44 und der Katharinengasse 8 mussten verkauft werden. Heinrich Hausmann wurde das Recht der freien Verfügung über den Kaufpreis verweigert, was mit Schulden begründet wurde, jedoch nur ein Vorwand war, da eines der Ziele der nationalsozialistischen Politik die vollständige Beraubung von Jüdinnen und Juden war. Die Häuser wurden zum „Einheitswert“ von 62.000 RM, nicht dem „Verkehrswert“, der fast das Dreifache darstellte, an das Hotel Drei Mohren veräußert.29 Es gab Pläne in die USA auszuwandern, was aber durch zu hohe Wartenummern nicht mehr realisiert werden konnte.30

Durch den Verkauf waren Heinrich und Emilie Hausmann, ihre Tochter Margarete sowie Leopold und Sophie Waldmann (siehe Biografie zu Leopold Waldmann), die nach der Pogromnacht aus dem mittelfränkischen Windsheim geflüchtet und zu den Hausmanns gezogen waren, gezwungen die Wohnung zu verlassen. Ab dem 3. September 1940 lebten Heinrich, Emilie und Margarete zusammen mit der Familie von Emilies Halbbruder Martin Rosenau in deren Wohnung am Kitzenmarkt 8.31 Dort blieben sie, bis sie schließlich am 6. Mai 1942, sehr wahrscheinlich unter Zwang, in die Hermanstraße 4 umziehen mussten.32 Kurze Zeit später wurden Emilie und Heinrich nach München-Milbertshofen gebracht und von dort am 5. August 1942 mit dem Transport II/22 ins Ghetto Theresienstadt deportiert: Ihre Transportnummern waren 1063 und 1064. Einen Tag später, am 6. August, kamen sie mit 36 weiteren Augsburger Jüdinnen und Juden dort an.33 Der Alltag war geprägt von schweren Arbeiten, sehr beengten Massenunterkünften, miserablen sanitären Einrichtungen und Hunger. Da die Geschlechter strikt getrennt wurden, konnten Heinrich und Emilie sich gegenseitig keinen Halt geben.34

Emilie Hausmann überlebte in Theresienstadt zwei Jahre und starb am 5. November 1944. Ihr Leichnam wurde am 8. November 1944 eingeäschert.35 Ihr Mann Heinrich Hausmann erlitt dasselbe Schicksal einen Monat später. Er starb am 1. Dezember 1944 und seine Leiche wurde vier Tage später verbrannt.36

Theresienstadt diente als Ghetto für mehr 155.000 Jüdinnen und Juden, 35.440 starben dort und etwa 88.000 wurden in die Vernichtungslager geschickt.37

Die Kinder: Julius, Margarete, Elka und Gabriel Fritz (Fred)

Julius Hausmann konnte Deutschland 1938 noch rechtzeitig verlassen und nach Argentinien auswandern. Er lebte in Buenos Aires, war verheiratet und arbeitete als Kaufmann.38

Margarete Hausmann blieb in Augsburg und musste vom 10. November 1941 bis zum 3. März 1943 Zwangsarbeit in der Ballonfabrik Augsburg verrichten.39 Sie war ledig, ihre letzte Adresse das sog. Judenhaus Mozartstraße 5 ½.40 Am 8./9. März 1943 wurde sie nach München-Milbertshofen gebracht und von dort am 13. März 1943 nach Auschwitz deportiert und getötet.41

Das dritte Kind war Elka Hausmann, die mit 22 Jahren am 26. Juni 1936 nach Triest ausreiste. Laut dem Staatsarchiv in Triest wohnte Elka dort in der Via Udine 47.42 Sie gelangte nach Brasilien und schließlich nach La Paz in Bolivien. Dort heiratete sie und nahm den Namen ihres Mannes an und hieß Elka Teresita de Lopez.43

Das jüngste Kind war Gabriel Fritz (Fred). Mit 14 oder 15 Jahren zog er nach Frankfurt am Main, um eine Lehre zum Konditor zu machen. Nach Beendigung der Lehrzeit arbeitete er bis 1935 im Hotel Excelsior in München.44 Er wohnte vom 1. Dezember 1932 bis zum 9. Januar 1935 in München in der Schwanthalerstraße 51 und in der Schützenstraße 5.45 Es ist davon auszugehen, dass er in dieser Zeit auch regelmäßig seine Familie im nahegelegenen Augsburg besuchte. 1938 verließ er Deutschland und war als Matrose und Koch auf Schiffen in Palästina und Italien tätig. Besonders zu erwähnen ist seine Arbeit für berühmte Persönlichkeiten. Von 1944 bis 1946 war er Koch des Feldmarschalls Bernard Montgomery. Später sogar für den bekannten italienischen Dirigenten Arturo Toscanini.46

Während seiner beruflichen Laufbahn bildete er auch Köche aus und war Gaststättenmanager. Ab 1968 war er Oberkoch der Universität Connecticut. Diese Stelle, wahrscheinlich seine letzte berufliche Station, hatte er bis 1982 inne.47

In West Hartford/USA lernte er Katherine Johnson kennen, die er am 12. Juli 1957 zur Frau nahm. Sein letzter Wohnsitz war Lady Lake in Florida. Am 5. November 2002 wurde Fred G. Hausman mit militärischen Ehren auf dem Nationalfriedof in Bushnell, Florida, beerdigt.48

Entschädigungsverfahren

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden von Julius Hausmann, Elka Teresita de Lopez und Fred G. Hausman Entschädigungsverfahren angestrengt, bei denen sie von Ludwig Kellnberger aus Gersthofen vertreten wurden.49 Es ging um den Zwangsverkauf des Anwesens Maximilianstraße 44, enteignete Geldmittel und Wertpapiere, aber auch um Kunstgegenstände und Möbel, die geraubt worden waren, wie z. B. einen Barockschrank, der am 21. April 1951 vom Maximilianmuseum im Rahmen der Rückerstattung an die Familie zurückgegeben wurde.50

Dies ist ein Auszug aus der Biografie, die von Christina Haubelt, Schülerin des Oberstufenjahrgangs 2016/2018 am Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen, im Rahmen des W-Seminars „Biografien von jüdischen Opfern des Nationalsozialismus im Großraum Augsburg“ im Fach Geschichte erarbeitet wurde.

  1. Rolf Hofmann, Familienblatt Gabriel Hausmann (harburgproject@aol.com).
  2. Reinhard Jakob, Die jüdische Gemeinde von Harburg (1671-1871), Nördlingen 1988, S. 47.
  3. Rolf Hofmann, Familienblatt Gabriel Hausmann (harburgproject@aol.com).
  4. Fritz Leimer (u. a.), Häuserchronik Harburg/Schwaben (Harburger Hefte 6), Nördlingen 2000, S. 337.
  5. http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20427/AUGSBURG-EBOOK.pdf (aufgerufen am 20.05.2019).
  6. Meir Jacoby, Ruth Litai-Jacoby und Rolf Hofmann, Jüdischer Friedhof Harburg-Schwaben, Stuttgart 1996, S. 2.
  7. Adreßbuch von Augsburg und Häuserverzeichnis 1881, Augsburg 1881, S. 61.
  8. Rolf Hofmann, Familienblatt Gabriel Hausmann (harburgproject@aol.com); Adreßbuch der Stadt Augsburg 1914, Augsburg 1914, S. 123.
  9. Rolf Hofmann, Familienblatt Gabriel Hausmann (harburgproject@aol.com).
  10. StadtAGunz, E-Mail von Werner Mühlhäußer.
  11. https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/J%C3%BCdisches_Schulwesen_in_Bayern_(1804-1918) (aufgerufen am 20.05.2019).
  12. StadtAGunz, E-Mail von Werner Mühlhäußer; https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de950877 (aufgerufen am 27.05.2019): Martin Rosenau wurde am 04.04.1942 von München-Milbertshofen in das Durchgangsghetto Piaski deportiert und gilt als verschollen;  https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de975220 (aufgerufen am 27.05.2019): Martha Stein, geb. Rosenau wurde am 13.03.1943 von München nach Auschwitz deporiert und ermordet.
  13. StadtAGunz, E-Mail von Werner Mühlhäußer.
  14. http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20302/CEM-AUG-GRAVELIST-GERMAN.pdf (aufgerufen am 13.05.2019).
  15. Rolf Hofmann, Familienblatt Gabriel Hausmann (harburgproject@aol.com).
  16. StadtAA, PB, Maximilianstraße 44.
  17. StAA, W.B. V, A-Akten 51 und VJR-Akten 769.
  18. StadtAA, MB Heinrich und Emilie Hausmann.
  19. Rolf Hofmann, Familienblatt Gabriel Hausmann (harburgproject@aol.com): Seine Schwester Ida Hausmann heiratete am 26. April 1904 Ludwig Keller aus Mannheim.
  20. BWA, E-Mail von Frau Moser am 14.03.2017; StAA, W.B. V, A-Akten 51.
  21. Adressbuch von Augsburg 1902, Augsburg 1902.
  22. Adress-Buch von Augsburg 1904, Augsburg 1904.
  23. Adreßbuch der Stadt Augsburg 1913, Augsburg 1913; StAA, W.B. V, A-Akten 51 und VJR-Akten 769.
  24. Adreßbuch der Stadt Augsburg 1914, Augsburg 1914; Einwohnerbuch der Stadt Augsburg 1926, Augsburg 1926.
  25. BWA, E-Mail von Frau Moser am 14.03.2017.
  26. Adreßbuch der Stadt Augsburg 1914; Augsburg 1914; Einwohnerbuch der Stadt Augsburg 1926, Augsburg 1926.
  27. StAA, AG Augsburg, Nachlassakten 611/1949 und 612/1949.
  28. Karl Filser/Hans Thieme (Hg.), Hakenkreuz und Zirbelnuß. Augsburg im Dritten Reich, Augsburg 1983, S. 42.
  29. StAA, W.B. V, A-Akten 51 und VJR-Akten 769.
  30. StAA, AG Augsburg, Nachlassakten 611/1949 und 612/1949.
  31. StAA, W.B. V, A-Akten 51 und VJR-Akten 769; Einwohnerbuch der Stadt Augsburg 1937, Augsburg 1937.
  32. ITS Bad Arolsen, E-Mail des Referats Nutzservice am 12.09.2017; StAA, W.B. V, A-Akten 51 und VJR-Akten 769.
  33. http://yadmedia.yadvashem.org/full_pdf/3688744_03011682/0001.pdf (aufgerufen am 28.10.2017); https://www.statistik-des-holocaust.de/list_ger_bay_420603.html (aufgerufen am 20.05.2019); https://www.statistik-des-holocaust.de/II22-1.jpg (aufgerufen am 20.05.2019).
  34. Wolfang Benz, Theresienstadt. Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung, München 2013, S.65 ff.
  35. ITS Bad Arolsen, E-Mail des Referats Nutzservice am 12.09.2017.
  36. ITS Bad Arolsen, E-Mail des Referats Nutzservice am 12.09.2017.
  37. https://www.yadvashem.org/de/holocaust/about/ghettos/theresienstadt.html#narrative_info (aufgerufen am 20.05.2019).
  38. StAA, AG Augsburg, Nachlassakten 611/1949 und 612/1949.
  39. ITS Archive, Bad Arolsen, 2.1.1.1./69825468, Kopie der Namenlisten Ballonfabrik Augsburg, Nachkriegsaufstellungen.
  40. https://www.statistik-des-holocaust.de/OT430313-8a.jpg (aufgerufen am 20.05.2019); Dominique Hipp, Judenhäuser und Deportationen aus Augsburg, Unveröffentlichte Magisterarbeit im Fach Neuere und Neueste Geschichte, Augsburg, 2012, S. 27-29.
  41. https://www.statistik-des-holocaust.de/OT430313-8a.jpghttps://www.statistik-des-holocaust.de/list_ger_bay_43a.html (aufgerufen am 20.05.2019); https://www.statistik-des-holocaust.de/OT430313-8a.jpg (aufgerufen am 20.05.2019); https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de835196 (aufgerufen am 27.05.2019).
  42. Staatsarchiv Triest, E-Mail von Liliana Bagalà am 13.06.2017.
  43. StAA, AG Augsburg, Nachlassakten 611/1949 und 612/1949.
  44. StAA, AG Augsburg, Nachlassakten 611/1949 und 612/1949.
  45. StadtAM, 2790/3231.0.
  46. Gernot Römer (Hg.), „An meine Gemeinde in der Zerstreuung.“ Die Rundbriefe des Augsburger Rabbiners Ernst Jacob 1941-1949 (Materialien zur Geschichte des Bayerischen Schwaben, Bd. 29), Augsburg 2007, S. 247.
  47. Ebd.
  48. https://www.myheritage.de/research/collection-10002/us-sterbe-verzeichnis-dersozialversicherung-ssdi?s=443708131&itemId=8267448-&action=showRecord&recordTitle=Fred+G+Hausman (aufgerufen am 29.10.2017); Gernot Römer (Hg.), 2007, S. 247.
  49. StAA, AG Augsburg, Nachlassakten 611/1949 und 612/1949.
  50. StAA, AG Augsburg, Nachlassakten 611/1949 und 612/1949; StAA, Finanzmittelstelle Augsburg H44 und Kunstsammlungen und Museen Augsburg, Provenienzforschung/Karl und Magdalena Haberstock-Archiv, Ansprechpartner Horst Keßler (horst.Kessler@augsburg.de).

Bayerische Wirtschaftsarchiv (BWA)
– E-Mail von Frau Moser am 14.03.2017

ITS Bad Arolsen
– E-Mail des Referats Nutzservice am 12.09.2017

ITS Archive, Bad Arolsen
– 2.1.1.1./69825468, Kopie der Namenlisten Ballonfabrik Augsburg, Nachkriegsaufstellungen

Kunstsammlungen und Museen Augsburg Provenienzforschung/Karl und Magdalena Haberstock-Archiv, Ansprechpartner Horst Keßler (horst.Kessler@augsburg.de)

Staatsarchiv Augsburg (StAA)
Amtgericht Augsburg (AG)
– Nachlassakten 611/1949 und 612/1949

Bestand Wiedergutmachungsbehörde für Schwaben (W.B. V):
– A-Akten 51

Finanzmittelstelle Augsburg H44

VJR-Akten 769

Staatsarchiv Triest
– E-Mail von Liliana Bagalà am 13.06.2017

Stadtarchiv Augsburg (StadtAA)
Meldebogen (MB)
– Heinrich und Emilie Hausmann

Polizeibogen (PB)
– Maximilianstraße 44

Stadtarchiv Gunzenhausen (StadtAGunz)
– E-Mail von Werner Mühlhäußer

Stadtarchiv München (StadtAM)
– 2790/3231.0

Adreßbuch von Augsburg und Häuserverzeichnis 1881, Augsburg 1881.

Adressbuch von Augsburg 1902, Augsburg 1902.

Adress-Buch von Augsburg 1904, Augsburg 1904.

Adreßbuch der Stadt Augsburg 1913, Augsburg 1913.

Adreßbuch der Stadt Augsburg 1914, Augsburg 1914.

Einwohnerbuch der Stadt Augsburg 1926, Augsburg 1926.

Einwohnerbuch der Stadt Augsburg 1937, Augsburg 1937.

Rolf Hofmann, Familienblatt Gabriel Hausmann (harburgproject@aol.com)

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