Zwangsarbeiter

Zwangsarbeit im Nationalsozialismus

Historische Forschung

Um die Jahrtausendwende erschienen die ersten Studien zum Thema Zwangsarbeit, die eine präzise Vorstellung von der kriegswirtschaftlichen Bedeutung und der Größenordnung des „Ausländereinsatzes“ in der deutschen Industrie vermittelten.

Für Augsburg liegt seit 1996 die grundlegende Arbeit von Wolfgang Kucera vor, die in aller Gründlichkeit die Bedeutung der Fremdarbeiter und KZ-Häftlinge für die Augsburger Rüstungsindustrie herausarbeitete.

Zwangsarbeiter im Deutschen Reich und in Augsburg

Im Nationalsozialismus mussten seit 1939 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges rund 8,4 Millionen zivile ausländische Zwangsarbeiter und 4,5 Millionen Kriegsgefangene Sklaven- und Zwangsarbeit in Konzentrations- und Arbeitslagern, anderen Haftstätten, in der Industrie und Landwirtschaft oder auch in der Verwaltung leisten. In Augsburg arbeiteten im April 1943 8.022 Zwangsarbeiter, hiervon waren 31,1% aus der Sowjetunion, 16,5% aus Frankreich, 8.5% aus Italien, 6,4% Belgier und 24% aus sonstigen Ländern. Im Oktober 1944 waren bereits 11.655 ausländische Arbeitskräfte eingesetzt. Von der gesamten Arbeiterschaft waren 63,4% Deutsche, 32,7% ausländische Zivilarbeiter und 3,9% Kriegsgefangene. Allein bei der MAN arbeiteten 3.160 Bulgaren, Flamen, Franzosen, Griechen, Italiener, Kroaten, Letten, Litauer, Niederländer, Polen, „Protektoratsangehörige“, Russen, Serben, Slowenen, Spanier, Ukrainer, Wallonen u.a., darunter fast 1.000 sowjetische Kriegsgefangene (Kucera, S. 29).

Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) nimmt ihre Arbeit auf

Nach langen Diskussionen und zähen Verhandlungen über die Entschädigung der Zwangsarbeiter und veranlasst durch massiven Druck der amerikanischen Regierung wurde am 2. August 2000 ein internationales Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland, den USA unter Beteiligung Israels, mittel- und osteuropäischer Staaten, der deutschen Wirtschaft und der Klägeranwälte unterzeichnet. Regierung und deutsche Wirtschaft zahlten demnach jeweils 5 Milliarden DM in die Stiftung, über 6.000 Unternehmen beteiligten sich an dieser symbolischen Geste. Die Stiftung nahm am 2. August 2002 ihre Arbeit auf.

Ein Jahr später begann die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) mit der Auszahlung von Entschädigungssummen an ehemalige Zwangsarbeiter. Insgesamt kamen 4,4 Milliarden Euro zur Auszahlung. 358 Mio. Euro wurden als Stiftungskapital für die Fördertätigkeit reserviert. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten, wie z.B. Besucherprogramme und Jugendaustausch.

Kriegsgefangene und die sogenannten Italienischen Militärinternierten fanden bei dem Entschädigungsprozess keine Berücksichtigung. Sie wurden auf diese Weise ein zweites Mal gedemütigt und erniedrigt. Spitzfindige juristische Argumentationen gaben hierfür den Ausschlag. Dr. Bernhard Lehmann überreichte persönlich an Bundespräsident Rau und an Bundespräsident Gauck Memoranden zugunsten der IMIs, leider erfolglos. Weitere Informationen unter https://www.stiftung-evz.de/stiftung/geschichte.html

Lokale Studien zur Zwangsarbeit

Im Sog der Debatte zur „Entschädigung“ für die geleistete Zwangsarbeit erschienen zahlreiche lokale Arbeiten zum Themenkomplex, Initiativen luden ehemalige Zwangsarbeiter mit Unterstützung der EVZ ein.

Sehr früh wollten Schüler des Paul-Klee-Gymnasiums in Gersthofen das Thema Zwangsarbeit aufarbeiten, wurden aber vom Bürgermeister daran gehindert, das lokale Archiv zu nutzen. Erst ein Gerichtsbeschluss ermöglichte ihnen die gesicherte Quellenbasis für eine sinnvolle Aufarbeitung. In Gersthofen und Augsburg bildeten sich Initiativen, welche Besucherprogramme für ehemalige Zwangsarbeiter organisierten. Das Paul-Klee-Gymnasium in Gersthofen übergab darüber hinaus symbolische Summen an ehemalige Zwangsarbeiter, IMI, Sinti und Roma sowie Opfer der Massaker in Marzabotto (Italien).

Zwangsarbeit als Massenphänomen

Zwangsarbeit von Männern und Frauen in Deutschland war zwischen 1939 und 1945 ein Massenphänomen. Es gab kaum ein Unternehmen, kaum einen gewerblich tätigen Betrieb, der nicht dauerhaft von der Arbeitsleistung ausländischer Zivilarbeiter, Kriegsgefangener oder KZ-Häftlinge profitiert hätte.

Zwangsarbeit im II. Weltkrieg prägt Ortstopographie

Es gab in Städten und Gemeinden kaum ein Viertel, kaum einen Straßenzug, in dem nicht ein Barackenlager und Ausländerunterkünfte das Straßenbild prägten. Ein dichtes Netz von Lagern und Quartieren unterschiedlichster Bauart und Größe überzog die gesamte örtliche Topographie.

Bedeutung für die deutsche Wirtschaft und Infrastruktur

Ohne die Arbeitskraft der ausländischen Männer und Frauen wäre nicht nur die gesamte deutsche industrielle Zivil- und Rüstungsproduktion zum Erliegen gekommen, auch die Infrastruktur- und Versorgungseinrichtungen wären zusammengebrochen – mit fatalen Konsequenzen für die einheimische Bevölkerung.

Reichsbahn, Reichspost, kommunale Unternehmen konnten ihren Betrieb während der Kriegsjahre nur durch den Einsatz von Zwangsarbeitern aufrechterhalten. „Fremdarbeiter“ wurden auch eingesetzt in der Grundstoffindustrie, in der Landwirtschaft, im Handwerk, in der Bauwirtschaft, im Handel, in der Gastronomie, sogar im Kulturbereich und bei kirchlichen Einrichtungen. Die wichtigsten Arbeitgeber aber waren die vielen mittleren und großen Industriebetriebe, die meist für die Kriegsmaschinerie produzierten.

Ausländereinsatz basierte auf Terror

Das System „Ausländereinsatz“ in Deutschland basierte auf Entrechtung, Ausbeutung, Terror. Unternehmen wurden keineswegs – wie in der Vergangenheit oft und apologetisch behauptet wurde – zum Einsatz von Zwangsarbeitern gezwungen. Arbeitgeber haben oft genug aus eigener Initiative ausländische Arbeiterinnen und Arbeiter beantragt, geradezu händeringend um die Zuweisung gebettelt.

Der „typische“ Zwangsarbeiter

Wir wissen, aus welchen Ländern die Menschen verschleppt wurden, wie alt sie waren, wo und was sie gearbeitet, wo und wie sie untergebracht waren. Der „typische“ Zwangsarbeiter, oder besser die „typische“ Zwangsarbeiterin war eine 17-jährige Schülerin aus einer Kleinstadt oder einem bäuerlich geprägten Dorf in der Ukraine.

Geringer Kenntnisstand über den Erlebenshorizont der Zwangsarbeiter

Dennoch: Wir wissen von den Menschen, um die es geht, nur sehr wenig. Die persönliche Erfahrungs- und Wahrnehmungsebene der ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter ist uns nach wie vor fremd. Wir haben kaum Kenntnis vom Alltagsleben der ausländischen Arbeitskräfte im Deutschland der Kriegsjahre, einem Alltagsleben, das geprägt war von Leid und Unrecht, von Zerstörung und Terror, von ruinierter Gesundheit, gestohlener Lebenszeit und verlorenen Perspektiven. Glücklicherweise sind uns die Memoiren des ehemaligen italienischen Militärinternierten Anselmo Mazzi überliefert. Seine Erinnerungen präsentieren uns eine Momentaufnahme über die Bedingungen im Barackenlager der Rüstungsfirma Transehe. Auch die Aufzeichnungen von Giorgio Gregori vermitteln uns genaue Kenntnisse der Lebens- und Arbeitsverhältnisse der italienischen Zwangsarbeiter bei der Firma IG Farbwerke Hoechst in Gersthofen. Für Augsburg fehlen uns weitgehend solche Augenzeugenberichte aus erster Hand. Nicht weil sie nicht existent wären, sondern weil über den Komplex des subjektiven Erlebnishorizontes der Zwangsarbeiter zu wenig geforscht wurde.

Ursache des defizitären Kenntnisstandes

Die Quellen, mit welchen Historiker über dieses Thema arbeiten, sind überwiegend Produkte des NS-Behördenapparats. Die Gestapo fragte nicht nach Hunger oder Übermüdung, nach Heimweh oder nach verzweifelter Angst vor einem brutalen deutschen Vorarbeiter, sondern konzentrierte sich ausschließlich auf das Delikt, fokussierte auf die vermeintliche sicherheitspolizeiliche Gefahr und auf die folgerichtig anzuwendenden Disziplinierungsmaßnahmen. Der NS-Staat nahm die Lebens- und Arbeitssituation der ausländischen Männer und Frauen ausschließlich unter dem Aspekt ihrer Leistungsfähigkeit und -steigerung wahr.

Erforschung der Alltäglichkeit des Arbeitseinsatzes

Ein Desiderat der Forschung blieb lange die Untersuchung der Alltäglichkeit und Normalität des Arbeitseinsatzes. Charakteristisch war für diese Normalität keineswegs eine homogene, allgemein verbindliche und überall gleichförmige Lebenserfahrung. Erst durch lokal bezogene Studien – daher auch die Notwendigkeit der Archivarbeit vor Ort – und die Befragung der Betroffenen in Oral History-Projekten war eine Differenzierung und Individualisierung der Alltagserfahrung der Zwangsarbeiter möglich. Solche Studien liegen mittlerweile – dank der Förderung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ – für fast alle deutschen Regionen vor. Unsere vorgelegten Biografien sind ein kleiner Beitrag zur Geschichte des Alltags aus der Sicht ehemaliger Zwangsarbeiter.

Differenzierung des Alltags abhängig von verschiedenen Faktoren

Die Lebenslage des Einzelnen war auch ganz entscheidend abhängig von seiner Gruppenzugehörigkeit, denn die Reichweite der sozialen Deklassierung und die Intensität von Lebensrisiken stand in ursächlichem Zusammenhang mit dem von der NS-Führung etablierten System aus Rassenhierarchie und Ungleichbehandlung der einzelnen Ausländergruppen. Daneben spielten weitere Faktoren eine Rolle: die Umwelt, das Umfeld, in dem Zwangsarbeit stattfand, also regionale, lokale Mentalitäten, konfessionelle Dispositionen, ökonomische Strukturen, Wirtschaftszweige, Betriebsgrößen usw. usf.

Leiden der Ostarbeiter nach ihrer Rückkehr in die Heimat

Zur lebensgeschichtlichen Zäsur, welche die Verschleppung nach Deutschland bedeutete, kommt noch ein weiterer Aspekt: die Repressalien und Schikanen, die neuerlichen Verfolgungen und Ausgrenzungen, denen etwa die sogenannten „Ostarbeiter“ nach der Rückkehr in ihre Heimat ausgesetzt waren. Aus den Gesprächen mit den Betroffenen erfahren wir, dass diese Menschen Opfer zweier Diktaturen wurden – und immer noch sind.

Es klingt absurd: den sowjetischen Machthabern galten die nach Deutschland verschleppten Männer, Frauen und Kinder als Kollaborateure, als Verräter. Sie hatten deshalb nicht nur unter den bösartigen Verdächtigungen der Geheimdienste, der Staatsführung und der kommunistischen Parteikader zu leiden. Auch ihre Ausbildungsmöglichkeiten, ihr berufliches Fortkommen wurden erheblich behindert. Nicht wenige wurden sogar Opfer neuerlicher Deportation, wurden zur jahrelangen Zwangsarbeit nach Sibirien geschafft. Aus Furcht vor Repressalien haben wohl die meisten von ihnen bis in die 90er Jahre hinein über ihr Schicksal während des Krieges geschwiegen. Umso wichtiger ist es, ihre Schicksale, so bruchstückhaft und subjektiv auch immer die Erzählungen sein mögen und durch den Filter von über 60 Jahren verändert sind, festzuhalten.

Die im Online-Gedenkbuch erstellten Biografien basieren auf den Reisen des Lehrers und Historikers Dr. Bernhard Lehmann, der auf insgesamt 6 Reisen in die Ukraine und 5 Reisen nach Italien an über 60 Personen symbolische Summen überreichen konnte. Zugleich kehrte er den Prozess der Beweisführung um und schickte an die ukrainische Partnerorganisation der EVZ die Belege, die ansonsten die ehemaligen Zwangsarbeiter nach 60 Jahren hätten erbringen sollen.

Gemeinsam mit seinen Schülern sammelte er in 33 Benefizveranstaltungen in den Jahren 2002–2011 mit Künstlern wie Gerhard Polt, Dieter Hildebrandt, Reinhard Mey, Senta Berger, Hannes Wader, Franz Josef Degenhardt, Silvano Tuiach, Helmut Schleich, Andreas Giebel, Luise Kinseher, Herr und Frau Braun, Sing Your Soul, Werner Koczwara, Sigi Zimmerschied, Marianne Sägebrecht und v.a. über 200.000 Euro und brachte das Geld zur Verteilung. Dank des Geldes konnte in Gersthofen auch eine Zwangsarbeiter-Gedenkstätte im Nogent-Park errichtet werden. Die Stadt beteiligte sich an der Gedenkstätte mit einem Prozentsatz von etwas mehr als 5%.

Literatur:

Wolfgang Kucera, Fremdarbeiter und KZ-Häftlinge in der Augsburger Rüstungsindustrie, Augsburg 1996; S. 6–28; S. 108–112.

Ulrich Herbert, Fremdarbeiter. Politik und Praxis des „Ausländer-Einsatzes“ in der Kriegswirtschaft des Dritten Reiches, 2. Auflage, Berlin 1999.

Ulrich Herbert, Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland. Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter, Flüchtlinge, München 2001.

Anja Kräutler, Dieselbe Stadt und doch eine ganz andere. Kommunale und bürgerschaftliche Besuchsprogramme für ehemalige Zwangsarbeiter und andere Opfer nationalsozialistischen Unrechts, Berlin 2006, insbes. S. 98f.

https://www.stiftung-evz.de/fileadmin/user_upload/EVZ_Uploads/Publikationen/Studien/2006_begegnungen.pdf

Mark Spoerer, Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1939–1945, München 2001.

Hermann Rafetseder, NS-Zwangsarbeits-Schicksale. Erkenntnisse zu Erscheinungsformen der Oppression und zum NS-Lagersystem aus der Arbeit des Österreichischen Versöhnungsfonds. Eine Dokumentation im Auftrag des Zukunftsfonds der Republik Österreich. Linz 2007.

http://www.erinnern.at/bundeslaender/oesterreich/e_bibliothek/zwangsarbeit/zwangsarbeit-in-osterreich-1938-1945-bericht-uber-die-arbeit-des-fonds-fur-versohnung-frieden-und-zusammenarbeit/Rafetseder_Hermann_B_NSZwangsarbeitsSchicksale_2013_01.pdf

Andreas Heusler, Die Lebens- und Arbeitssituation der Zwangsarbeiter in der deutschen Kriegswirtschaft, in: Klaus Barwig/Dieter B. Bauer/Karl-Joseph Hummel (Hrsg.), Zwangsarbeit in der Kirche. Entschädigung, Versöhnung und historische Aufarbeitung, Hohenheimer Protokolle Bd. 56, Stuttgart 2001.

Dr. Bernhard Lehmann, Zwangsarbeit Gersthofen. Zwangsarbeit am schwäbischen Beispiel, Gersthofen 2002.

https://www.zwangsarbeit-archiv.de/

https://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/literatur/Bibliographie_Zwangsarbeit/index.htm

Lokale Studien:

https://www.jewiki.net/wiki/Zwangsarbeit_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus

Erlebnisberichte:

Anselmo Mazzi, Memorie Di Un Internato Militare Italiano N. 8744, Arezzo 1978.

Giorgio Gregori, Due anni in terra straniera, 1978.

Dokufiction zum Thema Zwangsarbeit in Gersthofen:
Dokumentarfilm über das Projekt des Paul-Klee-Gymnasiums Gersthofen: https://vimeo.com/329844750; password: 8744

https://www.zwangsarbeit-archiv.de/links/literatur/literatur-2/index.html

Zum Thema Entschädigung:
https://www.stiftung-evz.de/start.html

Stuart E. Eizenstat, Unvollkommene Gerechtigkeit. Der Streit um die Entschädigung der Opfer von Zwangsarbeit und Enteignung. München 2003.

Constantin Goschler, Schuld und Schulden. Die Politik der Wiedergutmachung für NS-Verfolgte seit 1945, Göttingen 2005.

Anja Hense, Politik des Schlussstrichs. Eine Bilanz der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 51 (2006), S. 100–110.

Michael Jansen/Günter Saathoff (Hrsg.), „Gemeinsame Verantwortung und moralische Pflicht“. Abschlussbericht zu den Auszahlungsprogrammen der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Göttingen 2007.

Online-Zwangsarbeiter Archiv:
https://www.zwangsarbeit-archiv.de/

Alexandra Bespatjia, geb. Timtschenko

Geboren

14.01.1926

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Datum nicht bekannt

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Pawlowgrad, Ukraine

Hanna Bilousova, geb. Topilko

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10.02.1924

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Datum nicht bekannt

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Konjuschkiw bei Lwiw, Ukaine

Alexander Bojko

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08.03.1924

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Sterbedatum nicht bekannt

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Yahotyn, Ukraine

Warwara Barabasch, geb. Glaskowa

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10.10.1923

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Datum nicht bekannt

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Donetzk, Ukraine, Belaretschenskaja 4

Celeste Cattaneo

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13.12.1908

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27.12.2001

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Como

Iwan Dwirko

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10.05.1925

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Dwirkowshyna, Ukraine

Fulvio Depetroni

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08.03.1922

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26.01.2014

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Trieste, Italien

Olena Fischtschuk, geb. Gorbatjuk

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25.01.1926

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Kaliniwka, Khmelnitzkyi, Ukraine

Giorgio Gregori

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27.07.1920

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14.05.1998

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Casina, Reggio Emilia, Italien

Guido Giachetti

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14.05.1920

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12.11.2015

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Lessona, Italien

Elio Galluccio

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17.11.1921

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30.12.1980

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Galluccio, Italien

Erna Haf, geb. Eichhorst

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24.08.1923

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Ahafjia Ihnat

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25.05.1924

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2002

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Gersthofen

Olga Jemelina, geb. Tschernawskaja

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03.01.1923

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Datum nicht bekannt

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Saporoshjie, Ukraine

Antonia Kowaltschuk, geb. Piwowar

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28.03.1927

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Datum nicht bekannt

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Elsevieta Kusmina, geb. Saizewa

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25.09.1923

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Kaluga, Ukraine

Bronislawa Kopatsch, geb. Kufel

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23.07.1923

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Datum nicht bekannt

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Khmelnitzkyi, Ukraine

Olena Khadjalowa, geb. Kuschnir

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11.06.1922

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Chmelnitzkyj, Ukraine

Olga Krotjuk

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15.03.1926

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Datum nicht bekannt

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Kiew, Ukraine

Pawel Kotlarow

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05.10.1925

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Datum nicht bekannt

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Saporoshjie, Ukraine

Maria Lawrenko, geb. Pljuschtschewa

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16.05.1926

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Datum nicht bekannt

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Pawlowgrad, Ukraine

Maria Lysiak

Geboren

05.11.1926

Gestorben

Datum nicht bekannt

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Wyselok, Kreis Chamenetz-Podolsk, Ukraine

Serafina Maljarenko, geb. Kostikowa

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25.06.1929

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Lwiw, Ukraine

Martha Micik, geb. Eichhorst

Geboren

25.05.1925

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Menenio Marazzi

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12.12.1919

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08.11.1995

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Castelnuovo, Reggio Emilia, Italien

Aldo Moscatelli

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05.06.1921

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Sterbedatum nicht bekannt

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Anselmo Mazzi

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12.12.1906

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Datum nicht bekannt

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Arezzo, Italien

Tadeusz Malinowski

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05.05.1922

Gestorben

Datum nicht bekannt

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Schtscherbiwska Sloboda, Ukraine

Olexndr Natotschij

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22.08.1920

Gestorben

Datum nicht bekannt

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Ukraine

Klawdija Nischimowa

Geboren

1926

Gestorben

Datum nicht bekannt

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Krasnji Lutsch, Lugansk, Ukraine

Sergio Parigini

Geboren

01.11.1926

Gestorben

12.04.2020

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Olga Paraskowa

Geboren

30.10.1923

Gestorben

Datum nicht bekannt

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Ivankovicy bei Kiew, Ukraine

Gino Rossi

Geboren

01.05.1925

Gestorben

23.01.1945

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Galluccio, Italien

Nina Roschtschina, geb. Moskalenko

Geboren

19.12.1926

Gestorben

Datum nicht bekannt

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Pawlowgrad, Ukraine

Alexandra Radschenko, geb. Masankina

Geboren

1926

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Krasnodon, Ukraine

Witold Scibak

Geboren

21.11.1928

Gestorben

-

Letzter freiwilliger Wohnort

Warschau, Polen

Iwan Sirenko

Geboren

04.04.1926

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Pawlowgrad, Ukraine

Luisja Tutjunnik

Geboren

30.06.1926

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Tscherkassy, Ukraine

Dascha Tschopik, geb. Hmysenko

Geboren

02.06.1922

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Masiwzi, Ukraine

Iwan Welitschko

Geboren

05.07.1932

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Kiew, Ukraine

Galina Wassiliewskaja

Geboren

04.11.1930

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Kiew, Ukraine