Juden

[English Version below]

Die zahlenmäßig weitaus größte Gruppe unter den Opfern des NS-Gewaltregimes bilden die etwa sechs Millionen ermordeten europäische Juden.

Biologistische Vorstellungen hatten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine seit Jahrhunderten bestehende, religiös begründete Judenfeindschaft in einen modernen, rassistisch begründeten Antisemitismus verwandelt, der tief in die Gesellschaft eindrang, und die Gleichstellung der Juden rückgängig machen wollte. Mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 machten diese den Antisemitismus zu ihrer Staatsideologie, die sie mit Terror und Gesetzen durchsetzten. Zur schon lange diskutierten „Lösung der Judenfrage“ wollten die Nationalsozialisten anfangs alle Juden aus Deutschland und Europa vertreiben. Mit dem Überfall auf Polen im September 1939 begannen die Massenerschießungen von Juden, die dann mit dem Krieg gegen die Sowjetunion seit Juni 1941 in einen industriell organisierten Massenmord an den europäischen Juden übergingen. Für den staatlich betriebenen Völkermord an den Juden, die Schoa, wurde „Auschwitz“ zum Inbegriff. In Auschwitz sind an die 1,1 Millionen Menschen vergast und erschlagen worden oder sie starben an den katastrophalen Bedingungen oder den Folgen medizinsicher Versuche. Die meisten waren Juden. Unter diesen waren schätzungsweise 128.000 Juden aus Deutschland und Österreich.

Deutsche und ihre Helfer führten die Vernichtung überwiegend in den besetzten Gebieten im Osten durch. Doch der Weg dahin begann auch in Augsburg mit der Stigmatisierung, Ausgrenzung und Beraubung der Juden. Nachdem der NS-Staat die demokratischen Grundrechte abgeschafft und seine politischen Gegner ausgeschaltet hatte, begann er noch im Frühjahr 1933 mit der Entrechtung der Juden. Das am 4. April 1933 erlassene „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ schloss sie, mit Ausnahme der Weltkriegsteilnehmer und deren Kinder, aus dem öffentlichen Dienst aus, das „Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen“ beschränkte ihre Bildungsmöglichkeiten. Wirtschaftsverbände, Sportvereine und kulturelle Institutionen schlossen – häufig in vorauseilendem Gehorsam – Juden ebenfalls aus ihren Reihen aus. Die 1935 auf dem Reichsparteitag in Nürnberg verabschiedeten „Rassegesetze“ entzogen Juden schließlich ihre Staatsbürgerechte und degradierten sie zu Bürgern zweiter Klasse. Zudem legten sie fest, wer als Jude zu gelten hatte. Die folgenden Durchführungsverordnungen führten die Kategorien von „Mischlingen“, sogenannte „Halb- und Vierteljuden“ ein, die zwei oder einen jüdischen Großeltern hatten. Schlagartig wurden damit Tausende zu Juden erklärt, die keinen Bezug mehr zu einer jüdischen Gemeinde hatten oder getauft waren.

Auf die gesellschaftliche Ausgrenzung folgte die Verdrängung der Juden aus der Wirtschaft. Viele jüdische Augsburger wurden gezwungen, ihr Geschäfte und Unternehmen zu verkaufen, in der Regel weit unter ihrem Wert. Doch trotz des Verlusts der Existenzgrundlage entschlossen sich lange Zeit nur wenige Juden, ihre Heimat zu verlassen, oder fanden keine Aufnahme in einem anderen Land. In Augsburg, wo beim Machtantritt der Nationalsozialisten 1.033 Juden gemeldet waren, hatten bis 1937 erst 200 Juden Deutschland verlassen. Gleichzeitig waren vermehrt Juden aus den Landgemeinden in den Schutz der anonymeren Großstadt gezogen. Verschärfte Verfolgungsmaßnahmen in den Jahren 1937 und 1938 sollten die Emigration vorantreiben. Mit dem Pogrom vom November 1938 erzwang der NS-Staat schließlich eine massenhafte Flucht. Wer als sog. „Aktionshäftlinge“ während des Pogroms in Dachau inhaftiert wurde, kam erst frei, wenn er seine Auswanderungspapiere vorlegen konnte; zwei Augsburger Juden sind an den Folgen dieser Haft gestorben. Allein innerhalb der nächsten drei Monate verließen 89 Augsburger Juden und Jüdinnen die Stadt. Bis der NS-Staat im Oktober 1941 Juden die Auswanderung komplett verbot, hatten sich insgesamt etwa 600 Augsburger Juden ins – nicht immer – rettende Ausland flüchten können.

Für die in Augsburg Gebliebenen – meist waren es die Älteren und Kranken – schränkte eine Fülle von neuen Vorschriften und Vorboten die Lebensmöglichkeiten aufs Äußerste ein. Jede Missachtung der zahlreichen Vorschriften konnte drakonische Strafen nach sich ziehen. Aufgrund des „Gesetzes über Mietverhältnisse mit Juden“ vom 30. April 1939 verloren viele ihre vertrauten Wohnungen. Sie wurden in sog. „Judenhäusern“ ghettoisiert, in ein Barackenlager in der Geisbergstraße 14 (heute Reichenbachstraße) eingewiesen oder zogen bei Verwandten ein. Der Besuch von öffentlichen Veranstaltungen und Einrichtungen war ihnen verboten, ebenso der Aufenthalt in der Öffentlichkeit nach acht Uhr abends, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen untersagt. Wenn sie nicht das Glück hatten, dass mutige nichtjüdische Freunde sie heimlich noch besuchten, waren sie nun völlig isoliert.

Seit dem Winter 1939/40 mussten sie wie alle Juden in Deutschland Zwangsarbeit leisten.
Am 20. November 1941 ging der erste Transport mit Augsburger Juden, die aus dem Vorort Kriegshaber eingeschlossen, nach Litauen ab. Ziel war Riga, aber weil das dortige Ghetto überbelegt war, leiteten die NS-Behörden den Transport nach Kaunas/Kowno um. Niemand von den 20 aus Augsburg Deportierten kehrte von dort zurück. Acht weitere Deportationen verschleppten Juden aus Augsburg in den Osten. Nach dem heutigen Kenntnisstand ging am April 1942 ein Zug mit 129 jüdischen Augsburgerinnen und Augsburgern in das Durchgangsghetto Piaski im heutigen Polen, zwischen dem 31. Juli und dem 12. August kamen 51 in das angebliche „Vorzugsghetto“ Theresienstadt, weitere drei am 20. April 1943 und 46 am 13. Januar 1944 und 20. Februar 1945. Am 13. März 1943 führte ein Zug 91 Augsburgerinnen und Augsburger nach Auschwitz. Die genaue Zahl der Opfer ließ sich bisher nicht feststellen; sie differiert, je nachdem, ob man Augsburg als Geburts- oder Wohnort zugrunde legt. Fündundzwanzig Überlebende kehrten nach Kriegsende nach Augsburg zurück.

Benigna Schönhagen

JEWS as victims of the Shoah
The largest group by far among the victims of the NS terror regime consists of the six million European Jews who were murdered.
In the second half of the 19th century concepts derived from biology had transformed the centuries old Anti-Judaism based on religious prejudices into a ‚modern‘ Anti-Semitism based on racist ideas that penetrated the society of the industrial era deeply and tried to rescind the achievement of equal civil rights for Jews. With the transfer of power to the National Socialists in 1933 Anti-Semitism became state doctrine which was implemented with terror based on laws. The preferred way towards the long debated „solution of the Jewish Question“ consisted in the beginning of the idea of expelling all Jews from Germany and all of Europe. With the invasion of Poland in September 1939 mass executions of Jews began which then led to the organized industrial mass murder of the European Jews since the invasion of the Soviet Union since June 1941. The symbol of the state-run genocide of the Jews – the Shoa – has been “Auschwitz” since the end of World War II. In Auschwitz approximately 1.1 million people were beaten to death, shot and sent to the gas chambers, or they died of the abominable conditions or as a consequence of medical experiments. Most of them were Jews. Among these were approximately 128.000 Jews from Germany and Austria.
Germans and their willing assistants carried out the extermination predominantly in the occupied territories in the East of Europe. But the way towards that end began with stigmatizing, excluding, divesting of their rights and robbing the Jews – also in Augsburg. After the NS-state had abolished the democratic civil rights and eliminated their political opponents, it began with the legal divestment of the Jews. The “Law to Restore the Professional Civil Service” from April 4th 1933 excluded them, with the exception of World war I veterans and their children, from public service, the “Law against Overcrowding of German Schools and Universities” narrowed their educational opportunities. Economic organizations, sports clubs or cultural institutions excluded Jewish members as well – often ahead of a respective state order.
The so-called “race laws”, enacted during the NS party convention in Nuremberg in September 1935 then deprived Jews of their rights as German citizens and degraded to the position of second class citizens. In addition, they established the rules who was to be considered a Jew. The following executive orders introduced the categories of “half-breeds”, so- called “Half-Jews” and “Quarter-Jews”, who had one or two Jewish grandparents. All of a sudden thousands were declared Jewish who had no affiliation with a Jewish congregation or were even baptized.
Following the exclusion from their positions in German society Jews were also edged out of economic activities. Many Augsburg Jews were forced to sell their businesses and stores, usually way below their actual value. But despite the loss of their livelihood only few Jews decided to leave their home, or they failed to find a country that would accept them. In Augsburg 1.033 had been officially registered in 1933, only 200 of them had left Germany by 1937.
At the same time more and more Jews had moved from rural communities into the assumed protection of the more anonymous big cities. Intensified measures of persecution in 1937 and 1938 were designed to accelerate Jewish emigration. With the pogrom of November 1938 the NS-state finally forced mass emigration. So-called “action-prisoners” – taken into custody during the pogrom – were only released after producing their signed emigration papers. Within the following three months alone 89 Jews left Augsburg. Until the complete prohibition of Jewish emigration in October 1941, altogether ca. 600 Jews from Augsburg had managed to flee to foreign countries – not always into safe havens.

For those remaining in Augsburg – most of those were the elderly and sick – the imposition of a host of new rules and bans limited the opportunities to make a living to the utmost. Each violation of one of the numerous rules and regulations could result in drastic sanctions. Based on the “Law on Rent Contracts with Jews” from April 30, 1939, many of them lost their familiar apartments and houses.
They were forced into ghetto-like so-called “Jews’ Houses” or were moved to a camp of shacks in Geisberg-Street (today called Reichenberg-Street) or they moved in with relatives. Attending public events and entering public facilities was prohibited, even being outside their abodes after eight o’clock at night was illegal, and they were denied the use of public transport. If they were not fortunate enough to have brave non-Jewish friends who would visit them secretly, they were completely isolated by now.
Since the winter of 1939/40 all Jews in Germany were ordered into forced labor. On November 20, 1941 thee first transport of Jews from Augsburg, including those from the suburb Kriegshaber, left Augsburg for Lithuania. Their destination was Riga, but as the ghetto there was overcrowded the NS authorities diverted the train to Kaunas/Kowno. None of the 20 deportees from Augsburg returned. Eight further transports deported Jews from Augsburg to the East. According to all available sources one train with 129 Jews from Augsburg left for the transit ghetto Piaski in what is Poland today in April 1942; between July 31 and August 12, 1942, 51 deportees were taken to the supposedly “privileged” ghetto Theresienstadt, a further 3 on April 20, 1943 and 46 on January 13, 1944 and February 20, 1945. On March 13, 1943 a train took 91 Jews from Augsburg directly to Auschwitz. The exact number of Jewish victims could not be determined so far: it differs depending on whether you base the numbers on Augsburg as city of birth or residence. Only 25 survivors returned to Augsburg after the end of the war.

Benigna Schönhagen
Translation: Wolfgang Poeppel

Grete Arnold, geb. Landauer

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17.02.1889

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06.07.1941

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Hochfeldstraße 2

Arthur Arnold

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09.08.1880

Gestorben

23.11.1941

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Hochfeldstraße 2

Albert Aufhäuser

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18.04.1877

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06.10.1942

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Augsburg, Hinterer Lech 17

Klara Adler, geb. Rothschild

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25.12.1855

Gestorben

23.10.1942

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Augsburg

Benno Arnold

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21.11.1876

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03.03.1944

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Augsburg, Remboldstraße 1

Ida Bingen, geb. Gerstle

Geboren

09.10.1876

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04.09.1942

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Augsburg, Philippine-Welser-Straße 17

Albert Bein

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21.03.1879

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Datum nicht bekannt

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Diese Biografie wird erarbeitet.

Max Bacharach

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07.06.1872

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Datum nicht bekannt

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Augsburg, Frölichstraße 8

Wolfgang Bernheim

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07.05.1923

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Oktober/November 1942

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Augsburg, Stephansplatz 6

Maria Bernheim, geb. Nathan

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27.07.1873

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14.01.1944

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Augsburg, Frölichstraße 10 ½

Ida Bach, geb. Frankfurter

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28.02.1873 oder 28.02.1875

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05.12.1943

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Diese Biografie wird erarbeitet.

Josephine Bollack

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18.12.1869

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29.12.1943

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Augsburg, Bürgermeister-Fischer-Straße 11

Pauline Bollack

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30.01.1863

Gestorben

17.08.1942

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Bürgermeister-Fischer-Straße 11

Hanna Sophie Baumann

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31.03.1935

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20.11.1941

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Walter David

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27.07.1923

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Datum nicht bekannt

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Augsburg, Wertachstraße 19 ½

Ernst David

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11.07.1887

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22.06.1943

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Wertachstraße 19 ½

August Einstein

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08.11.1868

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08.11.1937

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Augsburg, Gesundbrunnenstraße 3

Charlotte Margarete Eckart, geb. Schwarz

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26.04.1904

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08.06.1942

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Gesundbrunnenstraße 3

Theodor Engländer

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18.03.1876

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Datum nicht bekannt

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Oettingen in Bayern, Manggasse C 45

Hermann Einstein

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01.08.1880

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Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 139

Camilla Einstein, geb. Stern

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18.03.1880

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Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 121

Max Einstein

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21.02.1876

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Datum nicht bekannt

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Augsburg, Ulmer Straße 185

Johanna Einstein, geb. Stern

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15.02.1882

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Datum nicht bekannt

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Augsburg, Ulmer Straße 185

Lydia Einstein, geb. Seligman

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05.01.1900

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Datum nicht bekannt

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Augsburg, Ulmer Straße 185

Moriz Einstein

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09.11.1886

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Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 185

Heinrich Einstein

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10.10.1878

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 185

Isak Einstein

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07.03.1884

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 185

Hedwig Englaender, geb. Steinfeld

Geboren

04.08.1891

Gestorben

07.03.1943

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Augsburg, Annastraße 6

Dr. Paul Englaender

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04.07.1884

Gestorben

07.03.1943

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Annastraße 6

Karolina Eisenmann, geb. Binswanger

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19.05.1887

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vermutlich am 16.03.1943 / festgelegt auf 08.05.1945

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Augsburg, Ludwigstraße 28

Siegbert Einstein

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27.01.1924

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26.02.1940

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 185

Mina Einstein, geb. Schlossberger

Geboren

01.03.1889

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 139

Ida Einstein, geb. Schlossberger

Geboren

01.06.1890

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 185

Josef Faktorschik

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18.08.1886

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Diese Biografie wird erarbeitet.

Hedwig Frankfurter, geb. Epstein

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05.11.1877

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Mai 1944

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Göppingen, Lutherstraße 11

Eugen Feist

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17.05.1880

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Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Elisenstraße 1

Ferdinand Fichtelberger

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05.09.1871

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14.11.1942

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Diese Biografie wird erarbeitet.

Emma Frank, geb. Reis

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21.11.1869

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19.05.1943

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Augsburg, Heinrich-von-Buz-Str. 8a

Laura Frank, geb. Lemle

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20.12.1862

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Datum nicht bekannt

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Diese Biografie wird erarbeitet.

Dr. Julius Fabian

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30.07.1880

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04.05.1935

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Augsburg, Maximilianstraße 7

Rudolf Farnbacher

Geboren

01.03.1925

Gestorben

1946 oder 1947

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Augsburg, Hochfeldstraße 31

Fritz Farnbacher

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19.10.1885

Gestorben

17.03.1943

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Hochfeldstraße 31

Ernst Farnbacher

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01.03.1925

Gestorben

vermutlich am 21.05.1941

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Hochfeldstraße 31

Sara Grosberg

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31.07.1905

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Diese Biografie wird erarbeitet.

Benno Gutmann

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13.01.1903

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Letzter freiwilliger Wohnort

Diese Biografie wird erarbeitet.

Meta Gumperz

Geboren

13.08.1889

Gestorben

31.12.1943

Letzter freiwilliger Wohnort

Katzenstadel 8, Augsburg

Maria Gallinger

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25.02.1871

Gestorben

Letzter freiwilliger Wohnort

Diese Biografie wird erarbeitet.

Leopold Götz

Geboren

08.03.1868

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Neidhartstraße 31

Martin Grünbaum, geb. Rosenau

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12.02.1887

Gestorben

Letzter freiwilliger Wohnort

Diese Biografie wird erarbeitet.

Leopold Friedrich Gutmann

Geboren

17.09.1888

Gestorben

nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Bismarckstraße 10 (?)

Jakob Gruber

Geboren

28.07.1881

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Kaiserstraße 55/0 (heute: Konrad-Adenauer-Allee)

Rudolf Hirschmann

Geboren

06.09.1871

Gestorben

20.01.1942

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Katharinengasse 15

Rosa Hirschmann, geb. Levite

Geboren

03.01.1880

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Katharinengasse 15

Philipp Herrmann

Geboren

16.07.1878

Gestorben

Letzter freiwilliger Wohnort

Diese Biografie wird erarbeitet.

Leo Haenlein

Geboren

25.12.1902

Gestorben

Letzter freiwilliger Wohnort

Diese Biografie wird erarbeitet.

Adele Hirschmann, geb. Mandelbaum

Geboren

07.04.1886

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Gesundbrunnenstraße 4

Heinrich Hausmann

Geboren

17.06.1871

Gestorben

01.12.1944

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Maximilianstraße 44

Cilli Herrmann, geb. Stern

Geboren

07.05.1894

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Völkstraße 33

Josef Herrmann

Geboren

05.08.1884

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Völkstraße 33

Trude Herrmann

Geboren

11.04.1925

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Völkstraße 33

Margot Herrmann

Geboren

23.05.1921

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Völkstraße 33

Benno Höchstädter

Geboren

21.02.1887

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Kaiserstraße 55 (heute Konrad-Adenauer-Allee)

August Heymann

Geboren

26.03.1879

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Hermanstraße 7

Julie Heilbronner

Geboren

03.11.1859

Gestorben

09.11.1942

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Frölichstraße 10

Justin Koch

Geboren

12.09.1899

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Sophienstraße 1 (heute Brunhildenstraße)

Berta Lammfromm, geb. Birnzweig

Geboren

08.12.1891

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Unterbaar, Hauptstraße 13

Joseph Lammfromm

Geboren

18.03.1888

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Unterbaar, Hauptstraße 13

Rosa Löw

Geboren

08.05.1879

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Kempten

Moritz Lauchheimer

Geboren

29.12.1890

Gestorben

25.11.1941

Letzter freiwilliger Wohnort

Gunzenhausen, Kirchenstraße 11

Mathilde Lion, geb. Hummel

Geboren

09.04.1915

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Halderstraße 6

Eugen Luchs

Geboren

17.03.1898

Gestorben

25.11.1941

Letzter freiwilliger Wohnort

Neustadt an der Aisch, Nürnberger Straße 13

Ludwig Lang

Geboren

01.06.1888

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Treuchtlingen, Kirchenstraße 19

Betty Lang, geb. Schülein

Geboren

11.12.1895

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Treuchtlingen, Kirchenstraße 19

Rudolf Leichter

Geboren

23.02.1866

Gestorben

06.01.1943

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Jakoberstraße 68a

Maria Leiter

Geboren

23.06.1876

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Zugspitzstraße 24

Fritz Loeb

Geboren

19.03.1925

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Prinzregentenstraße 4

Karl Leiter

Geboren

16.08.1880

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Reisingerstraße 24

Emil Liffgens

Geboren

19.07.1897

Gestorben

30.04.1943 (für tot erklärt, Amtsgericht Augsburg)

Letzter freiwilliger Wohnort

Memmingen, Schweizerberg 17

Kreszenz Marcus, geb. Krametsvogl

Geboren

25.05.1899

Gestorben

08.09.1940

Letzter freiwilliger Wohnort

Antwerpen/Belgien, Brugstraat 12

Leo Martin

Geboren

25.11.1907

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Fanny Mändle, geb. Marx

Geboren

11.07.1874

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 178

Dina Marx, geb. Strauß

Geboren

03.02.1900

Gestorben

25.11.1941

Letzter freiwilliger Wohnort

München, Walhallastraße 60

Selma Meyer, geb. Aufhäuser

Geboren

22.01.1879

Gestorben

18.05.1944

Letzter freiwilliger Wohnort

Cilly Mühlhauser, geb. Regensburger

Geboren

03.11.1881

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Mozartstraße 5 1/2

David Mühlhauser

Geboren

26.06.1874

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Mozartstraße 5 1/2

Moses Neuburger

Geboren

19.11.1876

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Bäckergasse 10a

Lilly Neuburger, geb. Kohn

Geboren

03.05.1895

Gestorben

08.05.1945 (für tot erklärt, Amtsgericht Augsburg)

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg

Flora Neuburger, geb. Maier

Geboren

13.05.1881

Gestorben

28.08.1942

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Bäckergasse 10a

Albert Priester

Geboren

20.10.1870

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Frohsinnstraße 21

Aloisa Priester, geb. Stern

Geboren

11.09.1870

Gestorben

11.01.1943

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Frohsinnstraße 21

Curt Pach

Geboren

21.06.1879

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Wertachstraße 5

Moritz Rogger

Geboren

25.10.1879

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Werderstraße 1

Paula Raff

Geboren

18.01.1880

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Frohsinnstraße 21

Dr. Julius Raff

Geboren

09.03.1868

Gestorben

12.11.1942

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Frohsinnstraße 21

Frieda Rosenstiel, geb. Reiter

Geboren

05.11.1905

Gestorben

15.04.1942 (für tot erklärt, Amtsgericht Augsburg)

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Hallstraße 14

Richard Rosenstiel

Geboren

31.07.1898

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Hallstraße 14

Bertha Seligsberg, geb. Odenheimer

Geboren

11.09.1885

Gestorben

Letzter freiwilliger Wohnort

Diese Biografie wird erarbeitet.

Alice Schwarzländer, geb. Katz

Geboren

07.09.1903

Gestorben

07.07.1986

Letzter freiwilliger Wohnort

Winter Park, Florida

Gabriele Schwarz

Geboren

24.05.1937

Gestorben

16.03.1943

Letzter freiwilliger Wohnort

Anna Schwarz, geb. Rosenmeyer

Geboren

04.04.1870

Gestorben

20.09.1939

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Gesundbrunnenstraße 3

Friedrich Strauß

Geboren

25.06.1890

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Friedberger Straße 147

Franz Schwarz

Geboren

03.05.1876

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Lessingstraße 25

Karolina Steinfeld, geb. Heilbronner

Geboren

03.12.1869

Gestorben

06.11.1941

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Bahnhofstraße 18 1/5

Hugo Steinfeld

Geboren

20.11.1864

Gestorben

06.11.1941

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Bahnhofstraße 18 1/5

Anna Schwarz, geb. Veith

Geboren

28.07.1881

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Lessingstraße 25

Martha Stein, geb. Rosenau

Geboren

09.03.1893

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Mozartstraße 5 1/2

Klara Teutsch, geb. Holzinger

Geboren

22.04.1884

Gestorben

18.05.1944

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Bahnhofstraße 18

Leopold Waldmann

Geboren

17.09.1884

Gestorben

30.06.1942 (für tot erklärt)

Letzter freiwilliger Wohnort

Windsheim, Marktplatz Hs.Nr. 513

Dr. Hans Wienskowitz

Geboren

26.05.1888

Gestorben

17.05.1945

Letzter freiwilliger Wohnort

Dillingen

Paula Zebrak

Geboren

11.01.1930

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 228

Josef Zebrak

Geboren

10.03.1877

Gestorben

14.03.1942

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 228

Jenny Zebrak, geb. Slon

Geboren

01.01.1890

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 228

Hedwig Zebrak

Geboren

09.05.1925

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 228

Rosa Zebrak

Geboren

03.11.1927

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Ulmer Straße 228

Lina Zinner

Geboren

21.03.1884

Gestorben

Datum nicht bekannt

Letzter freiwilliger Wohnort

Augsburg, Am Pfannenstiel 17