Lilly Neuburger, geb. Kohn

Geboren: 03.05.1895, Stuttgart

Gestorben: 08.05.1945, Auschwitz

Biografie

Weitere Informationen

Lilli Neuburger, geb. Kohn

[Foto Lilli Neuburger]

Familie

Lilli Kohn, auch Lily1 oder Lilly2 genannt, wurde am 3. Mai 18953 in Stuttgart geboren. Sie hatte braune Haare und blaugraue Augen.4Mit ihren Eltern und ihren Brüdern Heinrich und Alfred wohnte sie in der Hegelstraße 23a5, wo sie die ersten 28 Jahre ihres Lebens verbrachte.6 Anscheinend erhielt Lilli eine gute Schulbildung, da sie als Korrespondentin arbeiten konnte.7

Ihr Vater Max Kohn, der am 6. April 18558 geboren wurde, wohnte ebenso wie seine Frau Berta, die am 22. Juli 1865 mit dem Nachnamen Moos geboren wurde, bis zu ihrem Umzug nach Stuttgart im heutigen Bad Buchau,9 wo sie Teil der großen jüdischen Gemeinde waren.10

Lilli wurde bereits früh mit dem Tod konfrontiert: Als ihr Vater am 27. März 1910 stirbt, ist sie noch nicht einmal 15 Jahre alt.11

Ein weiterer Schicksalsschlag war der Verlust ihres Bruders Heinrich acht Jahre später. Er kämpfte während des ersten Weltkriegs im 12. Bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment (Neu-Ulm), 4. Kompanie, 1. Ersatz-Bataillon als Reserveoberleutnant kämpfte, hatte schon am 1. Oktober 1912 seinen Dienst angetreten und fiel am 26. September 1918 im jungen Alter von 24 Jahren – nicht einmal zwei Monate bevor der Krieg endete. An seinem Todestag begann der amerikanische Angriff um 5:30 Uhr morgens bei der sogenannten Maas-Argonnen-Offensive. Um 6 Uhr starb Heinrich aufgrund einer Kopfverletzung in Sivry-sur-Meuse, einem Etappen-Standort im Hinterland der deutschen Front an der Maas. Am 7. Oktober 1918 wurde Lillis Bruder um 8 Uhr morgens auf dem Kameradenfriedhof beerdigt.12 Später wurde er auf den jüdischen Teil des Pragfriedhofs in Stuttgart umgebettet.13Dort erinnern Gedenksteine an die 98 jüdischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus Stuttgart.14

Von ihrem Bruder Alfred ist nichts bekannt, er wird nur in einer Wiedergutmachungsakte kurz erwähnt.15

Diese Erlebnisse müssen für Lilli sehr prägend gewesen sein – verlor sie doch zwei geliebte Familienmitglieder, bevor sie ihren eigenen Platz im Leben finden konnte.

Lillis Mutter starb am 29. Oktober 1925 in Augsburg.16

Umzug und Leben in Augsburg

Am 10. November 1923 heiratete Lilli Otto Neuburger in ihrer Heimat Stuttgart. Genau eine Woche später, am 17. November 1923, zogen die beiden in Ottos Heimatstadt nach Augsburg. Er lebte dort seit September 1891 mit seiner Familie Im Thäle D 151 (Nr. 19). Am 1. Juli 1939 zogen Otto und Lilli eine Straße weiter in die Ludwigstraße 28.17 Dieses Haus war bereits seit 1864 im Besitz der Familie Binswanger – der Familie seiner Mutter.18 Heute befindet sich dort ein Parkhaus.

Am 4. November 1941 wurde den 14 zuständigen Oberfinanzpräsidenten vom Reichsfinanzminister mitgeteilt: „Juden, die nicht in volkswirtschaftlich wichtigen Betrieben beschäftigt sind, werden in den nächsten Monaten in die Ostgebiete abgeschoben.“19 Da Lilli vom 3. Februar 194220 bis zum 3. März 1943 in der Ballonfabrik Augsburg Zwangsarbeit ableisten musste21, wurde sie wohl nicht schon früher deportiert. Die Ballonfabrik wurde 1897 gegründet und erhielt im Zweiten Weltkrieg ihre Aufträge vom Oberkommando des Heeres. Da diese als äußerst wichtig eingestuft waren, wurden der Ballonfabrik kontinuierlich weitere Zwangsarbeiter zugewiesen.22

Der letzte Wohnort vor ihrer Deportation war die Mozartstraße 5 ½, in welche sie am 12. Mai 1942 zwangsweise umsiedeln mussten.23 Dieses Haus wurde von den Nationalsozialisten „Judenhaus“ genannt. Hier wurden Juden eingewiesen, bevor sie deportiert wurden.24

[Foto Mozartstraße 5 ½ heute]

Otto Neuburger und seine Familie

Lillis Ehemann Otto Neuburger ist gebürtiger Augsburger und am 1. Oktober 1882 geboren. Wie es auch bei Lilli der Fall war, kamen Ottos Eltern nicht aus der Stadt, in der sie mit ihren Kindern lebten. Sein Vater Alexander Neuburger, geboren am 12. Juni 1843, stammte aus Binswangen, seine Mutter Betty, geboren am 20. August 1855 mit dem Nachnamen Binswanger, aus Osterberg. Ihre Heirat fand am 22. Dezember 1874 statt. Die beiden bekamen vier Söhne. Ihr ältester, Max, wurde am 18. Februar 1878 geboren, war später Handlungslehrling im Warenhaus M. S. Landauer in Augsburg und arbeitete nach seiner Auswanderung in London als Kaufmann. Zwei Jahre nach Max bekamen sie am 31. Januar 1880 Gustav. Otto war der zweitjüngste und Karl, der am 18. Dezember 1885 auf die Welt kam, der jüngste.

Am 22. August 1906 verstarb Ottos Vater25, und nach dem Tod von dessen Schwester Pauline Frank am 12. Februar 191626 erbten seine Ehefrau und die vier Söhne ihr Anwesen Wintergasse A18 (Nr. 10) am 15. September 1917. Am 5. August 1920 starb Ottos Mutter; die Brüder verkauften das Grundstück am 19. Dezember 1927 an die Eheleute Geißler.27

Alexander Neuburger führte zusammen mit seinem Bruder Gustav und seinem Schwager Julius Frank die „Schuhgroßhandlung Neuburger & Frank“ im ersten Stock der Maximilianstraße 9 mit dazugehörigem Fabriklager.28 Otto selbst fing 1903 mit 20 Jahren an, in der Firma zu arbeiten; 1914 wurde er Prokurist.29 Als sein Onkel Gustav am 13. Januar 1918 starb, wurde dessen Frau Josefine, geb. Lehmann, Mitinhaberin der Schuhhandlung.30Auch Otto wurde in diesem Jahr Teilhaber der Firma und leitete sie zusammen mit seinem Bruder Max und Christian Merz.31 Christian Merz wohnte in der Kaiserstraße 61 in Augsburg und führte von dort das Fabriklager. Die Inhaber hatten sieben Angestellte und zwei Arbeiter.

Seit Jahren wurde die Schuhgroßhandlung von der Firma „Glenk & Co. GmbH. Leder- und Schuhfabriken“ in Künzelsau in Württemberg beliefert. Da die Unkosten des Fabriklagers in Augsburg zu hoch wurden, übernahmen Glenk & Co. am 1. Dezember 1928 das Geschäft. Dies war das Ende der „Schuhgroßhandlung Neuburger & Frank“. Während die Brüder Neuburger zum Allianz-Konzern wechselten und dort als Versicherungsvertreter arbeiteten, blieb Christian Merz bei Glenk & Co. und führte in seiner Wohnung in der Kaiserstraße ein Büro mit Musterlagern fort.32

Kinder

Lilli und Otto bekamen zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Ihr Sohn Heinrich Neuburger wurde am 21. Januar 1925 in Augsburg geboren.33 Ob er wohl als Erinnerung an Lillis gefallenen Bruder nach ihm benannt wurde? Heinrich überlebte den Holocaust und änderte mit seiner Auswanderung nach England seinen Vornamen in Henry. Er erhielt die britische Staatsangehörigkeit und lebte in London.34Wie sein Vater arbeitete er als Kaufmann, jedoch ging er in die technische Richtung.35 Er war übrigens zeitweise mit Katia Neuburger verheiratet.36

Seine jüngere Schwester Elisabeth wurde am 13. April 1932 ebenfalls in Augsburg geboren.37 Nach ihrer Auswanderung in die USA nannte sie sich Elizabeth38 oder kurz Beth39. Da sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht mündig war, wurde sie durch den jüngsten Bruder ihres Vaters Karl gesetzlich vertreten. Dieser überlebte ebenso den Holocaust und änderte seinen Namen in Carl. Er arbeitete in New York als Kaufmann.40 Elisabeth heiratete Martin Lewin, zusammen bekamen sie ihre Tochter Ruth.41

Ausgrenzung und Deportation

Seit August 1938 wurden Juden anhand ihres zweiten Vornamens gekennzeichnet. Jeder deutsche Bürger jüdischer Abstammung musste entweder den Vornamen Sara oder Israel annehmen, in ihre Ausweise eintragen lassen und damit unterschreiben. Dies geschah zur bewussten Ausgrenzung der Juden aus der Gesellschaft. Kam man dieser Forderung nicht nach, hatte man mit Gefängnishaft zu rechnen. So waren auch Otto und Lilli gezwungen, diese Zweitnamen anzunehmen.42

Am 8. oder 9. März 1943 wurden Lilli und Otto von Augsburg aus nach Auschwitz deportiert. Sie gelten als verschollen. Ihr Todestag wurde auf den 8. Mai 1945 festgelegt, nach der Todesvermutung gem. Art. 51 REG.43 Auf dem Grabstein für Ottos Eltern auf dem jüdischen Friedhof in Augsburg wird mit einer Gedenkinschrift an Lilli und Otto Neuburger erinnert.

[Foto Gedenkinschrift]

Die Kinder Henry und Elisabeth stellten nach Kriegsende einen sog. Wiedergutmachungsantrag und erhielten eine finanzielle Entschädigung für die geraubten Einrichtungsgegenstände der Eltern.44

 

  1. https://www.geni.com/people/Lilli-Neuburger/6000000025012677902 (aufgerufen am 25.10.2017)
  2. Gernot Römer (Hg.), „An meine Gemeinde in der Zerstreuung“. Die Rundbriefe des Augsburger Rabbiners Ernst Jacob 1941-1949 (Materialien zur Geschichte des Bayerischen Schwaben, Band 29), Augsburg 2007, S. 319.
  3. Lt. www.geni.com; Römer (a.a.O.) nennt das Jahr 1896 als ihr Geburtsjahr.
  4. StALB, F 215, Passantrag von Lilli Kohn.
  5. StALB, F 215, Passantrag von Lilli Kohn.
  6. StadtAA, MK II Otto Neuburger; https://www.geni.com/people/Heinrich-Kohn/6000000025012924102 (aufgerufen am 25.10.2017).
  7. StALB, F 215, Passantrag von Lilli Kohn.
  8. https://www.geni.com/people/Max-Kohn/6000000019951275387 (aufgerufen am 05.10.2017).
  9. https://www.geni.com/people/Berta-Kohn/6000000025001700881 (aufgerufen am 25.10.2017).
  10. https://www.bad-buchau.de/buerger-neu/de/stadt-aktuelles/bad-buchau-im-portrait/juedische-gemeinde
  11. StadtAA, MB Otto Neuburger.
  12. BayHStA, KStR Bd. 8393 Bd. 2; BayHStA, KStR Bd. 2809 Bd. B.
  13. https://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GSln=Kohn&GSfn=Heinrich&GSiman=1&GScid=2496229&GRid=113845702& (aufgerufen am 02.11.2017).
  14. Paul Sauer, Die jüdischen Gemeinden in Württemberg und Hohenzollern: Denkmale, Geschichte, Schicksale, Stuttgart 1966, S. 170.
  15. StALB, FL 300/33 I, AG Stuttgart, Akten des Schlichters für Wiedergutmachung 1945-1947.
  16. https://www.geni.com/people/Berta-Kohn/6000000025001700881 (aufgerufen am 25.10.2017).
  17. StadtAA, MB Otto Neuburger.
  18. http://gedenkbuch.erinnerungswerkstatt-augsburg.de/biography/karolina-eisenmann-geb-binswanger/ (aufgerufen am 01.11.2017).
  19. Joseph Walk (Hg.), Das Sonderrecht für die Juden im NS-Staat. Eine Sammlung der gesetzlichen Maßnahmen und Richtlinien – Inhalt und Bedeutung, 2. Auflage, Heidelberg 1996, S. 354.
  20. Lt. Römer; die namentliche Liste von Beschäftigten der Ballonfabrik Augsburg, 2.1.1.1/69825465/ITS Digital Archive, Bad Arolsen nennt für den Beginn ihrer Zwangsarbeit den 10. November 1941.
  21. Gernot Römer (Hg.), 2007, S. 319.
  22. Winfried Nerdinger (Hg.), Bauten erinnern: Augsburg in der NS-Zeit, Berlin 2012, S. 121.
  23. StadtAA, MB Otto Neuburger.
  24. https://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Mozartstrasse (aufgerufen am 01.11.2017).
  25. Angaben zu Otto Neuburger aus: StadtAA, MB Otto Neuburger.
  26. https://www.geni.com/people/Pauline-Frank/6000000025012755217 (aufgerufen am 25.10.2017).
  27. StadtAA, MK II Otto Neuburger.
  28. BWA, K 9.1/7286; https://www.geni.com/people/Pauline-Frank/6000000025012755217 (aufgerufen am 25.10.2017).
  29. StadtAA, MK II Otto Neuburger.
  30. http://www.alemannia-judaica.de/augsburg_texte.htm#Briefumschlag%20der%20Schuhwaren-Gro%C3%9Fhandlung%20%20Neuburger%20&%20Frank%20(1923) (aufgerufen am 01.11.2017).
  31. BWA, K 9.1/7286.
  32. BWA, K 9.1/7286
  33. StadtAA, MB Otto Neuburger.
  34. StadtAA, AG Augsburg, Nachlassakten, VI 769, 770/50; StALB, FL 300/33 I_Bü 16774.
  35. StadtAA, AG Augsburg, Nachlassakten, VI 769, 770/50.
  36. https://www.geni.com/people/Katia-Neuburger/6000000037203365516 (aufgerufen am 02.11.2017).
  37. StadtAA, MB Otto Neuburger.
  38. Gernot Römer, 2007, S. 319.
  39. https://www.geni.com/people/Elisabeth-Lewin/6000000028189201074 (aufgerufen am 02.11.2017).
  40. StadtAA, AG Augsburg, Nachlassakten, VI 769, 770/50.
  41. https://www.geni.com/people/Martin-Lewin/6000000037203897433 (aufgerufen am 02.11.2017).
  42. Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen, RGBl I., S. 1044.
  43. StadtAA, AG Augsburg, Nachlassakten, VI 769, 770/50.
  44. StadtAA, AG Augsburg, Nachlassakten, VI 769, 770/50; StAA, Wiedergutmachungsbehörde V, Akten 906, 907, 908, 909, 931; Bad Arolsen, 1.2.1.1/ 11196367/ITS Digital Archive; StAA, Finanzmittelstelle Augsburg Rückerstattungsakten, N 10, 11, 15, 16, 20.

AG Stuttgart, Akten des Schlichters für Wiedergutmachung 1945-1947.

Bad Arolsen, 1.2.1.1/ 11196367/ITS Digital Archive

Bad Arolsen, 2.1.1.1/69825465/ITS Digital Archive

BayHStA, KStR Bd. 8393 Bd. 2; BayHStA, KStR Bd. 2809 Bd. B.

BWA, K 9.1/7286.

Finanzmittelstelle Augsburg Rückerstattungsakten, N 10, 11, 15, 16, 20.

StAA, Wiedergutmachungsbehörde V, Akten 906, 907, 908, 909, 931;

StadtAA, AG Augsburg, Nachlassakten, VI 769, 770/50.

StadtAA, MB Otto Neuburger.

StALB, F 215, Passantrag von Lilli Kohn.

StALB, FL 300/33

StALB, FL 300/33 I_Bü 16774.

Römer, Gernot (Hg.), „An meine Gemeinde in der Zerstreuung“. Die Rundbriefe des Augsburger Rabbiners Ernst Jacob 1941-1949 (Materialien zur Geschichte des Bayerischen Schwaben, Band 29), Augsburg 2007, S. 319.

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https://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Mozartstrasse (aufgerufen am 01.11.2017).

https://www.bad-buchau.de/buerger-neu/de/stadt-aktuelles/bad-buchau-im-portrait/juedische-gemeinde

https://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GSln=Kohn&GSfn=Heinrich&GSiman=1&GScid=2496229&GRid=113845702& (aufgerufen am 02.11.2017).

https://www.geni.com/people/Berta-Kohn/6000000025001700881 (aufgerufen am 25.10.2017).

https://www.geni.com/people/Berta-Kohn/6000000025001700881 (aufgerufen am 25.10.2017).

https://www.geni.com/people/Elisabeth-Lewin/6000000028189201074 (aufgerufen am 02.11.2017).

https://www.geni.com/people/Heinrich-Kohn/6000000025012924102 (aufgerufen am 25.10.2017).

https://www.geni.com/people/Katia-Neuburger/6000000037203365516 (aufgerufen am 02.11.2017).

https://www.geni.com/people/Lilli-Neuburger/6000000025012677902 (aufgerufen am 25.10.2017).

https://www.geni.com/people/Martin-Lewin/6000000037203897433 (aufgerufen am 02.11.2017).

https://www.geni.com/people/Max-Kohn/6000000019951275387 (aufgerufen am 05.10.2017).

https://www.geni.com/people/Pauline-Frank/6000000025012755217 (aufgerufen am 25.10.2017).