Laura Frank, geb. Lemle, Kennkartendoppel. (© Stadtarchiv München)

Laura Frank, geb. Lemle

Geboren: 20.12.1862, Steppach

Gestorben: Datum nicht bekannt, Vernichtungslager Treblinka

Wohnorte

Steppach
Augsburg, Kaffeegässchen 4
München, Lazarettstraße 55/IV (seit 20.03.1939)
München,
Leopoldstraße 42/0 bei Fürther (seit 18.06.1940)
München,
Mathildenstraße 8 – IKG Altenheim (seit 01.01.1942)
München,
Barackenlager Knorrstraße 148 (seit 15.04.1942)

Orte der Verfolgung

Deportation
am 10. Juni 1942
von München-Milbertshofen
nach Theresienstadt

Weitertransport
am 19. September 1942
von Theresienstadt
in das Vernichtungslager Treblinka

Weitere Informationen

Laura Frank, geb. Lemle (20.12.1862 Steppach – 1942 Treblinka)

Kindheit

Laura Lemle wurde am 20. Dezember 1862 in Steppach (heute ein Stadtteil von Neusäß bei Augsburg) geboren.1 Ihre Eltern waren Emanuel Lemle und Jette, geb. Gunz.2 Emanuel war am 19. Januar 1828 ebenfalls in Steppach geboren3, Jette Gunz am 19. August 1838 in Heidenheim.4 Als Metzgermeister beantragte Emanuel 1866 eine Erlaubnis für die Eröffnung einer Metzgerei in Augsburg, sein Antrag wurde genehmigt.5 Die Familie zog im Mai 1866 nach Augsburg.6 Laura bekam am 22. April 1868 eine Schwester Amalie.7 Leider ist nicht bekannt, welche Schule die beiden Geschwister besuchten. Die Adresse der Familie Lemle bis 1872 ist nicht bekannt; im April 1872 kaufte Emanuel für 9.100 Gulden das Haus A 57 (heute Kaffeegässchen 4, eine Querstraße der Dominikanergasse).8

Erste Ehe mit Ignaz Herzog

Laura heiratete mit 19 Jahren am 19. April 1882 den Handelsmann Ignaz Herzog in Roth.9 Es ist nicht bekannt, wie sie ihn kennenlernte. Laura und Ignaz zogen zu einem unbekannten Zeitpunkt nach Augsburg und bekamen am 19. April 1884 eine Tochter namens Bella.10 Das Paar ließ sich zu einem ebenfalls unbekannten Zeitpunkt scheiden. Wo und bei wem Bella aufwuchs, konnte nicht ermittelt werden.

Zweite Ehe mit Adolf Frank

Laura schloss am 17. November 1891 in Augsburg eine zweite Ehe mit Adolf Frank.11 Er war am 2. November 1864 in Bütthard geboren.12 Seine Eltern waren Salomon und Mina Frank, und er hatte sechs Geschwister.13 Adolf hatte vor der Hochzeit in Frankfurt am Main gelebt.14 Das Stadtarchiv Frankfurt besitzt keine weiteren Akten zu Adolf Frank; die Bestände sind aufgrund von Kriegseinwirkungen nicht mehr vollständig.15

Adolf und Laura kauften das Haus A 5716 von Lauras Vater.17 Lauras Mutter war bereits am 28. März 1891 an Meningitis gestorben.18 Im Januar 1892 übergab Emanuel Lemle die Metzgerei an seinen Schwiegersohn.19 Am 23. März 1893 starb auch er.20 Adolf Frank schlachtete für die jüdische Gemeinde nach den jüdischen Vorschriften.21

Jüdische Metzgerei von Adolf Frank im Kaffeegässchen. Im Bild der Metzgermeister mit Frau Laura und Tochter Rosa u.a. (JMAS/Sammlung Gernot Römer)

 

Die Franks bekamen sechs Kinder:

  • Ida Jette (26.8.1892–1.12.1943)22
  • Hedwig (14.9.1893–16.5.1980)23
  • Max Emanuel (24.10.1895–6.7.1900)24
  • Sofie (20.6.1897–21.6.1897)25
  • Rosa (20.6.1897–19.5.1963)26
  • Arthur (26.6.1900–1940)27

Die Familie besaß 1918 bereits ein eigenes Telefon mit der Nummer 951.28

1930 musste Laura mit einem Schicksalsschlag fertig werden: Mit nur 65 Jahren starb ihr Mann an Leberkrebs.29 Sie wurde so zur alleinigen Eigentümerin des Hauses A 57 und führte mit ihrem Schwiegersohn Sigmund Schwab, dem Ehemann von Rosa, ab März 1930 die Metzgerei fort.30 Im Dezember 1930 meldete Laura das Metzgergewerbe unter ihrem Namen ab und überließ es Sigmund vollständig. Am 16. April 1938 wurde das Geschäft abgemeldet.31

Aufgrund der immer schwieriger werdenden Lebensumstände im nationalsozialistischen Deutschland emigrierten Rosa und Sigmund 1938 mit ihren Kindern in die USA.32 Am 4. Mai 1938 verkaufte Laura Frank das Haus A 57 an das Ehepaar Eleonore und Michael Keller und zog in das Jüdische Altenheim in der Frohsinnstraße 21.33 Jedoch durfte sie dort nicht lange bleiben, denn kurz nach dem Novemberpogrom am 9. und 10. November 1938 beschlagnahmte die Gestapo das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde. Die 32 Bewohnerinnen und Bewohner wurden zwangsweise bei jüdischen Familien oder in sogenannte „Judenhäuser“ eingewiesen.34 Laura konnte, wenn auch nur für kurze Zeit, bei ihrer Tochter Hedwig Wormser und deren Familie in der Maximilianstraße 7 wohnen.35

Umzug nach München

Als die Familie Wormser 1939 nach Buffalo im US-Bundestaat New York auswandern konnte, zog Laura im März 1939 nach München in die Lazarettstraße 55/IV.36 Ab Juni 1940 wohnte sie dann zusammen mit ihrer ältesten Tochter Bella in der Leopoldstraße 42.37 Als die Tochter am 20. November 1941 nach Kaunas deportiert wurde, zog Laura, inzwischen 78 Jahre alt, in das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in der Mathildenstraße 8.38 Dieses war schon länger im Blick des Münchner Oberbürgermeisters Fiehler.39 Er drängte die SS zu einem beschleunigten Abtransport der dort wohnhaften Juden, um angeblich das Wohnungsproblem in München zu lösen. Schließlich entschied sich die SS dazu, die Wohnungen an den Verein „Lebensborn“ zu verkaufen.40

Deportation und Tod

Am 15. April 1942 wurde Laura inhaftiert und in das Barackenlager in der Knorrstraße 148 gebracht.41 Das „Sammellager“ Milbertshofen diente ab 1941 als Durchgangslager für Deportationen nach Kaunas, Theresienstadt und Ausschwitz.42 Am 10. Juni 1942 wurde sie von München im Transportwagen 155-II/4 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert.43 Die Menschen litten Hunger, waren krank und starben schnell durch die mangelnde Hygiene.44 Laura wurde am 19. September 1942 weiter in das Vernichtungslager Treblinka verschleppt und dort ermordet.45

Lauras Kinder

Bella Homburger, geb. Herzog

Laura bekam ihre erste Tochter Bella am 19. April 1884 in Augsburg.46 Wo sie aufwuchs und zur Schule ging, ist derzeit nicht bekannt.47 Sie heiratete Leopold Homburger (20.4.1871 – 9.9.1932)48 und bekam vier Kinder:

  • Liesel (4.2.1910 – 25.11.1941)49,
  • Ilse (15.9.1912 – 25.11.1941)50,
  • Bernhard (14.9.1917– 12.4.1921 51 und
  • Max (14.9.1917 – 1918)52.

Die Familie lebte zunächst in Ulm und zog 1910 nach München in die Bayerstraße 55/IV.53 Ab Juni 1940 wohnte Bella mit ihrer Mutter in der Leopoldstraße 42.54 Bella wurde am 12. November 1941 inhaftiert und in das Barackenlager in der Knorrstraße 148 gebracht.55 Acht Tage später am 20. November 1941 folgte die Deportation mit etwa 1.000 anderen Juden nach Kaunas in Litauen in das Fort IX.56 Auch ihre Tochter Ilse wurde dorthin verschleppt.57 Am 25. November 1941 wurden sie dort erschossen.58

Ida Jette Weil, geb. Frank

Ida Jette wurde am 26. August 1892 in Augsburg geboren.59 Sie besuchte eventuell die Städtische Töchterschule in Augsburg. Sie wohnte 1915 in Fulda und 1919 in Frankfurt am Main.60 Verheiratet war sie seit 1919 mit Leonard Schmid. Das Paar bekam am 28. Oktober 1921 eine Tochter namens Margot. Am 2. November 1923 ließen sie sich scheiden.61 Später heiratete sie Raphael Weil, der am 9. April 1881 in Friesenheim geboren war, und wohnte mit ihm in der Regensburger Straße 14a in Berlin-Charlottenburg.62 Beide wurden am 12. Januar 1943 mit dem 26. Osttransport in das Konzentrations- und Vernichtungslager Ausschwitz deportiert und dort ermordet.63

Ida Jette Weil, geb. Frank. (Yad Vashem Photo Collections)

 

Hedwig Wormser, geb. Frank

Hedwig wurde am 14. September 1893 in Augsburg geboren.64 Sie besuchte die Städtische Töchterschule von 1904 bis 1907 in den Klassen 1-3.65 Sie heiratete am 24. März 1921 in Augsburg Alexander Wormser, der am 5. Dezember 1893 in Weisendorf geboren wurde.66 Ihre Töchter hießen Elisabeth und Hildegard.67 Ihr Mann arbeitete bei der Dresdner Bank als Prokurist und Abteilungsdirektor, jedoch nur bis Januar 1937: Aufgrund der antisemitischen Gesetzgebung wurde ihm gekündigt.68 Nach seiner Entlassung fand er noch Beschäftigung bei der Firma Pflaunlacher & Schwab, die jüdische Inhaber hatte.69 Im Zuge des Novemberpogroms 1938 wurde er verhaftet und in das Konzentrationslager in Dachau gebracht.70 Nach seiner Entlassung konnte die Familie im August 1939 die Auswanderung in die USA realisieren.71 Anscheinend konnte die Schwester von Hedwig, Rosa Schwab, die mit ihrer Familie schon 1938 in die USA ausgewandert war, für das notwendige Affidavit sorgen.72 Die Wormsers ließen sich in Buffalo nieder.73 Hedwig Wormser starb 1980 mit knapp 90 Jahren in Amarillo in Texas.74 Ihr Ehemann war schon 1975 in Buffalo gestorben.75

Rosa Schwab geb. Frank

Rosa wurde am 20. Juni 1897 in Augsburg geboren.76 Sie besuchte die Städtische Töchterschule von 1909 bis 1912 in den Klassen 1a, 3a und 4b.77 Rosa heiratete 1922 den Metzgermeister Sigmund Schwab.78 Sie bekamen zwei Töchter: 1923 Leonore und 1928 Gertrude.79 Die Familie konnte 1938 nach Buffalo im US-Bundesstaat New York emigrieren.80 Sigmund führte dort einen Delikatessenladen.81 Rosa Schwab starb am 19. Mai 1963 in Buffalo, Sigmund Schwab am 23. April 1966.82

Arthur Frank

Als jüngstes Kind der Familie Frank wurde Arthur am 26. Juni 1900 geboren.83 Welche Schule er besuchte, ist nicht bekannt. Er war als Kaufmann und Metzger tätig. 1920 reiste er z. B. im Auftrag seines Schwagers Leonhard Schmid, der einen Exportgroßhandel für Hüttenerzeugnisse und Maschinen in der Olgastraße 5 in München betrieb, nach Holland, um dort Waren zu verkaufen.84 Später arbeitete der nicht verheiratete Arthur Frank als Metzger in Berlin und wohnte in der Giesebrechtstraße 16.85 Er wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt und aus unbekanntem Grund in die Berliner Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik eingeliefert.86 In der NS-Zeit bedeutete dies eine doppelte Stigmatisierung und Verfolgung: durch die NS-Rassengesetze und die NS-Gesundheitsgesetze.87 Am 30. November 1938 folgte die Verlegung in die Landesanstalt Landsberg an der Warthe.88 Laut den Aufzeichnungen seiner Schwester Hedwig starb Arthur in der T4-Tötungsanstalt Grafeneck.89

Dies ist ein Auszug aus der Biografie, die von Eikya Lagisetti, Schülerin des Oberstufenjahrgangs 2018/2020 am Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen, im Rahmen des W-Seminars „Jüdische Opfer des Nationalsozialismus im Großraum Augsburg“ im Fach Geschichte erarbeitet wurde.

  1. BayHStA, LEA 11788.
  2. https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=de&itemId=3579813&ind=2 (aufgerufen am 10.02.2019); https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=de&itemId=3929725&ind=3.
  3. https://www.geni.com/people/Emanuel-Lemle/6000000003223277514 (aufgerufen am 10.05.2019).
  4. https://www.geni.com/people/Jette-Lemle/6000000003223271178 (aufgerufen am 10.05.2019).
  5. StadtAA, Polizeidirektion Augsburg, 10961 A.
  6. StadtAA, MB Emanuel Lemle.
  7. https://www.geni.com/people/Amalie-Marx/6000000026979258031 (aufgerufen am 10.05.2019).
  8. Ebd.
  9. StadtAA, MB Emanuel Lemle.
  10. StadtAA, MB Adolf Frank.
  11. StadtAA, MB Adolf Frank.
  12. StadtAA, MB Adolf Frank.
  13. https://www.geni.com/people/Salomon-Frank/6000000003223232259 (aufgerufen am 10.05.2019).
  14. Ebd.
  15. StadtAF/M, E-Mail von Sigrid Kämpfer vom 17.06.2019.
  16. Oft kommt in den Akten im Stadtarchiv Augsburg der Straßenname Dominikanergasse anstatt Kaffeegässchen vor.
  17. StadtAA, MB Emanuel Lemle; StadtAA, MB Adolf Frank.
  18. StadtAA, Leichenschauschein von Jette Lemle.
  19. StadtAA, MB Emanuel Lemle.
  20. StadtAA, Leichenschauschein von Emanuel Lemle.
  21. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html, siehe unter Hedwig Frank (aufgerufen am 18.3.2021).
  22. StadtAA, MB Adolf Frank; https://www.geni.com/people/Ida-Frank/6000000026977838825.
  23. StadtAA, MB Adolf Frank; https://www.geni.com/people/Hedwig-Wormser/6000000003243267231.
  24. StadtAA, MB Adolf Frank; https://www.geni.com/people/Max-Frank/6000000026979240132.
  25. StadtAA, MB Adolf Frank; https://www.geni.com/people/Sophie-Frank/6000000026978674357.
  26. StadtAA, MB Adolf Frank; https://www.geni.com/people/Rosa-Schwab/4586788746500011787.
  27. StadtAA, MB Adolf Frank; https://www.geni.com/people/Arthur-Frank/6000000003243221556.
  28. Adressbuch der Stadt Augsburg 1918, Augsburg 1918.
  29. StadtAA, Leichenschauschein von Adolf Frank.
  30. StadtAA, GK II, Laura Frank.
  31. Ebd.
  32. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 20.06.2019).
  33. StAA, Wiedergutmachungsbehörde JR 341; StadtAA, MK 2, Adolf Frank.
  34. Winfried Nerdinger (Hg.), Bauten erinnern. Augsburg in der NS-Zeit, Berlin 2012, S. 181; https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Wie-Nazis-in-Augsburg-juedischen-Buergern-Eigentum-stahlen-id22659431.html (aufgerufen am 21.10.2019).
  35. StadtAA, MK 2 Adolf Frank.
  36. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=3429 (aufgerufen am 10.2.2019).
  37. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.2.2019).
  38. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.2.2019); https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=3429 (aufgerufen am 10.2.2019).
  39. Angelika Baumann/Andreas Heusler (Hg.), München „arisiert“. Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit, München, 2004, S. 117f.
  40. Ebd.
  41. https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de868349 (aufgerufen am 10.02.2019).
  42. https://www.muenchenwiki.de/wiki/Deportationslager_Milbertshofen (aufgerufen am 29.10.2019).
  43. https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de868349 (aufgerufen am 10.02.2019); BayHStA, LEA 11788, Inhaftierungsbescheinigung Laura Frank.
  44. https://www.deutschlandfunkkultur.de/vor-75-jahren-kz-theresienstadt-errichtet-die.932.de.html?dram:article_id=372203 (aufgerufen am 29.10.2019).
  45. https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de868349 (aufgerufen am 10.02.2019).
  46. Ebenda.
  47. Sie ging offenbar nicht wie ihre Halbschwestern auf die Maria-Theresia-Schule in Augsburg (vgl. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html, aufgerufen am 18.03.2021), und auch nicht auf das Englische Institut Augsburg (Mitteilung von Frau Clementine Nagel, Archiv Congregatio Jesu Augsburg, 26.3.2021).
  48. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.02.2019).
  49. https://www.geni.com/people/Liesel-Homburger/6000000026976721669 (aufgerufen am 10.5.2019).
  50. https://www.geni.com/people/Tana-L%C3%B6ffler/6000000026976939850 (aufgerufen am 10.5.2019).
  51. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.02.2019).
  52. https://www.geni.com/people/Max-Homburger/6000000026976425484 (aufgerufen am 10.5.2019); https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.2.2019).
  53. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.2.2019).
  54. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.2.2019).
  55. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.2.2019).
  56. http://www.statistik-des-holocaust.de/list_ger_bay_411120.html.
  57. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.2.2019).
  58. https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4424 (aufgerufen am 10.02.2019).
  59. StadtAA, MK 2 Adolf Frank.
  60. StadtAA, MK 2 Adolf Frank.
  61. https://www.stolpersteine-berlin.de/de/biografie/8142.
  62. https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&itemId=11651769&ind=1 (aufgerufen am 10.05.2019); https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de1177256 (aufgerufen am 10.5.2019); https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&itemId=1169948&ind=1 (aufgerufen am 10.5.2019); https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/stolpersteine/artikel.538462.php.
  63. BayHStA, LEA 11788, Inhaftierungsbescheinigung Ida Jette Weil.
  64. StadtAA, MB Adolf Frank.
  65. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 20.6.2019).
  66. StadtAA, MB Adolf Frank; StAA, Wiedergutmachungsbehörde, A 123.
  67. StAA, Wiedergutmachungsbehörde, A 123.
  68. StAA, Wiedergutmachungsbehörde, A 123.
  69. Gernot Römer (Hg.), „An meine Gemeinde in der Zerstreuung.“ Die Rundbriefe des Augsburger Rabbiners Ernst Jacob 1941-1949 (Materialien zur Geschichte des Bayerischen Schwaben, Bd. 29), Augsburg 2007, S. 384.
  70. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 20.06.2019).
  71. Gernot Römer (Hg.), 2007, S. 384.
  72. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 20.6.2019).
  73. StAA, Wiedergutmachungsbehörde, A 123.
  74. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 20.6.2019).
  75. Gernot Römer (Hg.), 2007, S. 384.
  76. StadtAA, MB Adolf Frank.
  77. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 20.6.2019).
  78. Ebd.
  79. StadtAA, MB Sigmund Schwab.
  80. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 20.06.2019).
  81. Gernot Römer (Hg.), 2007, S. 345.
  82. Ebd.
  83. StadtAA, MB Adolf Frank.
  84. http://wiki-de.genealogy.net/w/index.php?title=Datei%3AMuenchen-AB-1920.djvu&page=701 (aufgerufen am 20.10.2019); StadtAA, Einwohneramt, Sichtvermerke, Heft 1, Nr. 3889/1920.
  85. StAA, Wiedergutmachungsbehörde JR-Akte 341.
  86. Ebd.
  87. https://www.totgeschwiegen.org/doppeltes-stigma.html (aufgerufen am 20.10.2019).
  88. StAA, Wiedergutmachungsbehörde JR 341.
  89. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen 20.6.2019): In diesem Dokument wird 1941 als Sterbejahr angegeben. Da die Tötungsanstalt im Dezember 1940 geschlossen wurde, ist davon auszugehen, dass die genauen Daten zum Zeitpunkt der Aufzeichnung nicht bekannt waren, vgl. Thomas Stöckle, Grafeneck 1940. Die „Euthanasie“-Verbrechen in Südwestdeutschland, 3. Auflage, Tübingen 2012, S. 159.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv (BayHStA)
Landesentschädigungsamt (LEA)
– 11788, Inhaftierungsbescheinigung Ida Jette Weil.
– 11788, Inhaftierungsbescheinigung Laura Frank.

Congregatio Jesu, Archiv Augsburg
– E-Mail von Clementine Nagel, 26.3.2021

Staatsarchiv Augsburg (StAA)
– Wiedergutmachungsbehörde JR 341
– Wiedergutmachungsbehörde, A 123.

Stadtarchiv Augsburg (StadtAA)
Gewerbekarten II (GK II)
– Laura Frank

Meldebogen (MB)
– Adolf Frank
– Emanuel Lemle
– Sigmund Schwab

Meldekarten 2 (MK 2)
– Adolf Frank

– Leichenschauschein von Adolf Frank
– Leichenschauschein von Emanuel Lemle
– Leichenschauschein von Jette Lemle

– Polizeidirektion Augsburg, 10961 A

– Einwohneramt, Sichtvermerke, Heft 1, Nr. 3889/1920

Stadtarchiv Frankfurt/Main (StadtAF/M)
– E-Mail von Sigrid Kämpfer vom 17.06.2019

Adressbuch der Stadt Augsburg 1918, Augsburg 1918.

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Wie-Nazis-in-Augsburg-juedischen-Buergern-Eigentum-stahlen-id22659431.html (aufgerufen am 21.10.2019)

https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/stolpersteine/artikel.538462.php

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de1177256 (aufgerufen am 10.5.2019); https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&itemId=1169948&ind=1 (aufgerufen am 10.5.2019)

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de868349 (aufgerufen am 10.02.2019)

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http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 20.6.2019)

https://www.deutschlandfunkkultur.de/vor-75-jahren-kz-theresienstadt-errichtet-die.932.de.html?dram:article_id=372203 (aufgerufen am 29.10.2019)

https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=3429 (aufgerufen am 10.2.2019)

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https://www.geni.com/people/Arthur-Frank/6000000003243221556

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https://www.geni.com/people/Hedwig-Wormser/6000000003243267231

https://www.geni.com/people/Ida-Frank/6000000026977838825

https://www.geni.com/people/Jette-Lemle/6000000003223271178 (aufgerufen am 10.05.2019)

https://www.geni.com/people/Liesel-Homburger/6000000026976721669 (aufgerufen am 10.5.2019)

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