Klara Teutsch, geb. Holzinger

Geboren: 22.04.1884, Ermreuth (Oberfranken)

Gestorben: 18.05.1944, Auschwitz

Wohnorte

Ermreuth (Oberfranken)
Kempten, Alexanderstraße 22
Augsburg, Bahnhofstraße 18
Augsburg, Hallstraße 14

Orte der Verfolgung

Deportation
am 5. August 1942
von München-Milbertshofen
nach Theresienstadt

Weitertransport
am 18. Mai 1944
nach Auschwitz

Weitere Informationen

Klara Teutsch, geb. Holzinger, und ihre Familie

Die Geschichte von Klara Teutsch, geb. Holzinger, beginnt in Ermreuth im heutigen Landkreis Forchheim. Als einziges Kind von Solomon Holzinger und seiner Ehefrau Franziska Holzinger, geb. Adler, wurde sie dort am 22. April 1884 geboren.1

Arthur Teutsch und seine Geschwister

Klaras Ehemann Arthur Teutsch, den sie am 6. Dezember 1908 in Erlangen heiratete, war am 21. Juni 1875 in Venningen geboren,2 Arthurs Eltern hießen Josef Teutsch und Frederike Teutsch, geb. Blum. Arthurs Vater wurde am 25. September 1836 auch in Venningen geboren und starb am 16. September 1921 in Frankfurt.3 Arthurs Mutter war Hausfrau und wurde am 15. März 1840 in Rheingönheim/Ludwigshafen am Rhein geboren und verstarb am 9. Juni 1911 in Venningen.4 Arthur hatte acht Brüder: Rudolf (20.9.1865 – 5.12.1949)5, Theodor (28.8.1867 – ?)6, Nestor (3.4.1869 – ?)7, Sigmund (21.3.–30.7.1871)8, Alfred (16.5.1873 – ?.9.1939)9, Karl (19.8.1877 – 14.6.1918)10, Ludwig (28.11.1879 – 4.3.1943)11 sowie Friedrich Wilhelm (21.10.1882 – 3.9.1943).12

Arthur studierte Jura, promovierte und wurde Rechtsanwalt, später wurde ihm der Titel eines Justizrats verliehen.13 Nach der Hochzeit lebten Klara und er in Kempten im zweiten Stock der Alexanderstraße 22. Dort zogen sie am 30. Mai 1910 aus und in den zweiten Stock der Augsburger Bahnhofstraße 18 ein. Die Eheleute Teutsch lebten dort bis zu ihrer Deportation 1942.14 Klara war Hausfrau und für die Erziehung der drei Kinder Walter Siegfried (11.11.1909 – 24.9.2013), Ruth (27.4.1912 – 9.10.2013) sowie Erich Franz (29.5.1919 – 31.1.2007) verantwortlich.

In einem Interview beschrieb die Tochter Ruth ihren Vater und die ganze Familie als sehr patriotisch. Arthur war während des Ersten Weltkriegs als Hilfsinspektor bei der Garnisonsverwaltung in Landsberg am Lech tätig, wo ihn Klara mit den Kindern oft besuchte. Für seinen militärischen Dienst wurde ihm das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen.15 Der Familie war ihre Religion sehr wichtig. Sie feierte die jüdischen Feiertage und jeden Schabbat. Freitags gab es immer ein warmes Essen, meistens Suppe, und am Samstag etwas Kaltes, da nicht gekocht wurde. Das Passachfest feierte die Familie sehr traditionell.16

Das Leben der Familie Teutsch unterschied sich bis in die 1930er Jahre nicht viel von dem Leben einer nichtjüdisch-deutschen Familie. Klara war, wie ihre Tochter Ruth erzählte, eine sehr schöne Frau, intelligent und hilfsbereit. Sie besaß große leuchtende Augen und perfekt gepflegte Haut. Es gab junge Männer, die in der gleichen Straße wohnten und Klara beispielsweise beim Tragen ihrer Einkaufstaschen geholfen haben. Sie bewunderten Klara. Ihr Mann Arthur hasste es, aber er ließ sich nichts anmerken.17

Hitlers Machtaufstieg nahm die Familie anfangs nicht sehr ernst. Er wirkte auf sie wie eine Karikatur in den Zeitschriften.18 Diese Einschätzung änderte sich durch die immer stärker werdenden antisemitischen Maßnahmen des NS-Regimes. Nachdem ein Berufsverbot für jüdische Rechtsanwälte erlassen wurde, musste Arthur seine Anwaltskanzlei 1938 aufgeben.19 In diese Zeit fällt auch die Auswanderung der Kinder. Die Eheleute Teutsch erhielten kein Visum, um mit ihnen Hitler-Deutschland verlassen zu können.20 Als es 1941 zum Ausreiseverbot für Juden kam, gab es für das Ehepaar keine Hoffnung mehr. Sie mussten am 1. April 1941 zwangsweise in ein „Judenhaus“ in der Hallstraße 14 ziehen.21 Außerdem wurde Klara gezwungen, vom 8. Juni bis zum 21. Juli 1942 Zwangsarbeit in der Augsburger Ballonfabrik zu leisten.22 In dieser Zeit standen die Eltern noch in Briefkontakt mit ihren Kindern.23

Die Eheleute Teutsch wurden am 5. August 1942 nach Theresienstadt verschleppt.24 In den Meldeakten ist vermerkt, dass sie „unbekannt verzogen“ seien.25 Eine jüdische Frau aus Augsburg, die den Holocaust überlebt hatte, erzählte Klaras Tochter Ruth, dass ihre Mutter dort Blumenkränze geflochten habe.26 Am 21. Mai 1943 stirbt Arthur Teutsch in Theresienstadt.27 Die genaue Todesursache ist nicht bekannt. Klara wurde am 18. Mai 1944 nach Auschwitz verbracht und dort ermordet.28

Walter Siegfried Teutsch

Walter Siegfried wurde als erster Sohn von Klara und Arthur Teutsch am 11. November 1909 in Augsburg geboren.29 Er besuchte ein Gymnasium in der Fuggerstadt und studierte danach Jura. Anwalt war nicht sein Wunschberuf, er liebte Musik und wollte eigentlich Musiker werden.30 Sein Vater war aber dagegen, da er meinte, dass man als Musiker nicht genug Geld verdiene, um etwas aus seinem Leben zu machen. Er machte ihm den Vorschlag, erst Anwalt zu werden und dann ein Musikstudium anzuhängen.31 Deshalb schloss Walter 1933 nach seinem Jurastudium noch ein Musikstudium am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg an und studierte unter anderem bei Arthur Piechler das Orgelspiel.32

Nachdem Hitler an die Macht kam, dauerte es nicht lange und Walter war es verboten weiter zu studieren bzw. seinen Beruf auszuüben. Deshalb verließ er als Erster der drei Geschwister Deutschland. Er kam etwa am 7. Juni 1938 in New York an33, wo er Arbeit als Organist fand und jeden Freitagabend für eine Gemeinde spielte.34 Darüber hinaus war er als Chordirektor und Klavierlehrer tätig. Am 8. Februar 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger35 und heiratete die ebenfalls aus Deutschland stammende Gertrude Oettinger.36 Die beiden bekamen am 26. März 1950 ihre Tochter Miriam Francis Teutsch.37 Vermutlich wurde sie mit zweitem Namen Francis getauft, da ihre Urgroßmutter – Klaras Mutter – Franziska hieß. 1955 schlug die Familie in San Diego Wurzeln. Walter lehrte dort an der US International California University die Fächer Klavier, Orgel und Theorie. Offiziell ging er mit 65 Jahren in den Ruhestand, konnte jedoch nicht von der Musik lassen und unterrichtete dort noch bis Ende 1990. Walter Teutsch hat auch komponiert: Synagogen-Musik sowie Orgel-Konzerte.38 Seine Tochter Miriam Francis starb im September 2007 in Salt Lake City39, seine Frau Gertrude am 22. Juni 2009 in San Diego.40 Walter Siegfried Teutsch starb am 24. September 2013 in New York, er wurde 104 Jahre alt.41

Ruth Schwager, geb. Teutsch

Ruth kam als zweites Kind am 27. April 1912 in Augsburg auf die Welt.42 Sie ging auf das Maria-Theresia-Gymnasium in Augsburg, das bis 1914 „Städtische Höhere Mädchenschule“ hieß.43 Nach ihrem Abschluss besuchte sie eine Kunsthochschule (wahrscheinlich die Städtische Kunstschule), wo sie zeichnete sowie designte und damit auch Geld verdiente, was sie jedoch nicht dringend brauchte, da sie bei ihren Eltern lebte. Ihre künstlerische Begabung hatte sie von ihrer Mutter Klara geerbt. Am 25. März 1934 heiratete sie den Schuhverkäufer Joseph Schwager, sie bekamen am 2. Februar 1936 ihr einziges Kind Peter. 1939 erhielten sie die Genehmigung für ihre Auswanderung nach England und konnten nach einem sechsmonatigen Aufenthalt mit dem Schiff nach New York weiterreisen. Auf dem Weg dorthin begegneten sie Erich, ihrem jüngeren Bruder, und dem Rabbiner Ernst Jacob aus Augsburg, dessen Sohn sich mit Ruths Sohn Peter anfreundete. Walter, ihr älterer Bruder, erwartete die Familie Schwager und Erich am Anleger in New York. Ruth und ihre Familie zogen 1941 nach Allentown in Pennsylvania, wo sie eine Hühnerfarm betrieben, bevor sie 1944 nach Salt Lake City gingen, wo zu diesem Zeitpunkt auch ihre Brüder wohnten. Während Joseph einen kleinen Laden für Männerbekleidung betrieb, arbeitete Ruth in einem Geschäft namens Auerbachs. Später arbeitete sie als Weblehrerin in einem Zentrum für Blinde.

Ruth war seit dem 7. März 1946 amerikanische Staatsbürgerin. Nachdem ihr Mann gestorben war, beschloss sie einen Hochschulabschluss zu machen, und studierte am Westminster College. 1970 schloss sie ihr Studium mit einem Bachelorabschluss in Kunst ab. Sie war im Laufe ihres Lebens lange Zeit als freiwillige Helferin in vielen Organisationen tätig. Sie starb am 9. Oktober 2013 in Salt Lake City.44

Erich Franz Teutsch

Erich Franz kam als drittes und letztes Kind von Klara und Arthur Teutsch am 29. Mai 1919 in Augsburg auf die Welt.45 Er besuchte das Anna-Gymnasium, macht eine Ausbildung im Schuhhaus Polatschek und war dann Versandleiter in der Filztuchfabrik Veit in Göppingen.46 Im Zuge des Novemberpogroms 1938 wurde er verhaftet und in das KZ Dachau gebracht. Nach seiner Entlassung konnte er nach Großbritannien ausreisen, wo er seine Schwester Ruth traf. Er erhielt ein Visum für die USA und fuhr mit seiner Schwester und deren Familie nach New York. Dort traf er ebenfalls auf seinen Bruder Walter.47 Er heiratete Hilda Anita Wormser, die auch aus Deutschland kam.48 Sie bekamen zwei Söhne namens Stephen und David Alan. Er zog 1939 nach Salt Lake City und arbeitete dort u. a. als Buchhalter.49 Erich Franz wurde am 23. August 1945 offiziell amerikanischer Staatsbürger und nannte sich nun Eric Francis.50 Er verstarb am 31. Januar 2007 mit 87 Jahren in San Diego.51

„Wiedergutmachung“

Der Rechtsanwalt Ludwig Dreifuß, der ebenfalls in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurde, war für das „Wiedergutmachungsverfahren“ der Familie Teutsch zuständig.52 Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kehrte er als einziger Überlebender von vier Geschwistern nach Augsburg zurück und wurde am 1. September 1945 von der amerikanischen Militärregierung zum kommissarischen Oberbürgermeister der Stadt Augsburg ernannt.53 Seine Anwaltspraxis befand sich in der Mozartstraße 5 ½ in Augsburg. Die Kinder von Arthur und Klara erteilten ihm die Vollmacht, das Erbe zu verwalten, und erhielten einen Teil der Geld- und Sachwerte der Eltern zurück.54

Dies ist ein Auszug aus der Biografie, die von Jessica Schindler, Schülerin des Oberstufenjahrgangs 2016/2018 am Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen, im Rahmen des W-Seminars „Biografien von jüdischen Opfern des Nationalsozialismus im Großraum Augsburg“ im Fach Geschichte erarbeitet wurde.

  1. https://www.geni.com/people/Klara-Clara-Teutsch/6000000008532523607 (Stand 30.12.2014).
  2. StadtAA, MB Arthur Teutsch.[note] einem Weinbauort im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz.[note]https://de.wikipedia.org/wiki/Venningen.
  3. https://www.geni.com/people/Josef-Teutsch/6000000010945040652 (Stand 6.2.2015).
  4. https://www.geni.com/people/Frederike-Teutsch/6000000010945071546 (Stand 14.5.2015); StadtAA, MB Arthur Teutsch.
  5. https://www.geni.com/people/Rudolf-Teutsch/6000000011148280454 (Stand 14.5.2015).
  6. https://www.geni.com/people/Theodor-Teutsch/6000000016328378225 (Stand 14.5.2015).
  7. https://www.geni.com/people/Nestor-Teutsch/6000000016328396055 (14.5.2015).
  8. https://www.geni.com/people/Sigmund-Teutsch/6000000016328250950 (Stand 30.11.2016).
  9. https://www.geni.com/people/Alfred-Teutsch/6000000010697253226 (Stand 18.9.2018).
  10. https://www.geni.com/people/Karl-Teutsch/6000000016328418278 (30.11.2016).
  11. https://www.geni.com/people/Ludwig-Teutsch/6000000016328133663 (1.12.2019).
  12. https://www.geni.com/people/Friedrich-Teutsch/6000000016328027747 (Stand 14.5.2015).
  13. https://cwrsjournal.wordpress.com/2013/10/11/life-history-interview-ruth-schwager-nee-teutsch/#more-73 (veröffentlicht am 11.10.2013).
  14. StadtAA, MB Arthur Teutsch.
  15. https://cwrsjournal.wordpress.com/2013/10/11/life-history-interview-ruth-schwager-nee-teutsch/#more-73 (veröffentlicht am 11.10.2013).
  16. Ebd.
  17. Ebd.
  18. Ebd.
  19. StAA, VI 604/53; https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/industrie-und-wirtschaft/arisierung.html (aufgerufen am 9.3.2020).
  20. https://cwrsjournal.wordpress.com/2013/10/11/life-history-interview-ruth-schwager-nee-teutsch/#more-73 (veröffentlicht am 11.10.2013).
  21. StadtAA, MB Arthur Teutsch.
  22. Gernot Römer (Hg.), „An meine Gemeinde in der Zerstreuung“. Die Rundbriefe des Augsburger Rabbiners Ernst Jacob 1941-1949 (Materialien zur Geschichte des Bayerischen Schwaben, Band 29), Augsburg 2007, S. 363.
  23. https://cwrsjournal.wordpress.com/2013/10/11/life-history-interview-ruth-schwager-nee-teutsch/#more-73 (veröffentlicht am 11.10.2013).
  24. StAA, VI 604/53; https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html?result#frmResults (aufgerufen am 9.3.2020).
  25. StadtAA, MB Arthur Teutsch.
  26. https://cwrsjournal.wordpress.com/2013/10/11/life-history-interview-ruth-schwager-nee-teutsch/#more-73 (veröffentlicht am 11.10.2013).
  27. StadtAA, MB Arthur Teutsch.
  28. StAA, VI 268/50; https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html?result#frmResults (aufgerufen am 9.3.2020).
  29. StAA, VI 604/53.
  30. https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Walter-Teutsch-stirbt-in-New-York-id27227767.html, 2.10.2013 (aufgerufen am 9.3.2020).
  31. https://cwrsjournal.wordpress.com/2013/10/11/life-history-interview-ruth-schwager-nee-teutsch/#more-73 (veröffentlicht am 11.10.2013).
  32. https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Walter-Teutsch-stirbt-in-New-York-id27227767.html (aufgerufen am 9.3.2020).
  33. Ebd.
  34. https://cwrsjournal.wordpress.com/2013/10/11/life-history-interview-ruth-schwager-nee-teutsch/#more-73 (veröffentlicht am 11.10.2013).
  35. StAA, VI 604/53.
  36. https://www.geni.com/people/Gertrude-Teutsch/6000000008532711216 (aufgerufen am 9.3.2020).
  37. Ebd.
  38. https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Walter-Teutsch-stirbt-in-New-York-id27227767.html (aufgerufen am 9.3.2020).
  39. https://www.geni.com/people/Gertrude-Teutsch/6000000008532711216 (aufgerufen am 9.3.2020).
  40. Ebd.
  41. https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Walter-Teutsch-stirbt-in-New-York-id27227767.html (aufgerufen am 9.3.2020).
  42. https://www.geni.com/people/Gertrude-Teutsch/6000000008532711216 (aufgerufen am 9.3.2020).
  43. http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 9.3.2020).
  44. https://cwrsjournal.wordpress.com/2013/10/11/life-history-interview-ruth-schwager-nee-teutsch/#more-73 (veröffentlicht am 11.10.2013).
  45. https://www.geni.com/people/Eric-Francis-Teutsch/6000000008532380948 (aufgerufen am 9.3.2020).
  46. Gernot Römer (Hg.), „An meine Gemeinde in der Zerstreuung.“ Die Rundbriefe des Augsburger Rabbiners Ernst Jacob 1941–1949 (Material zur Geschichte des Bayerischen Schwaben, Bd. 29), Augsburg 2007, S. 363.
  47. Ebd.
  48. https://www.geni.com/people/Hilda-Anita-Teutsch/6000000008532412803 (aufgerufen am 9.3.2020).
  49. Gernot Römer, 2007, S. 363.
  50. StAA, VI 604/53.
  51. https://www.geni.com/people/Eric-Francis-Teutsch/6000000008532380948 (aufgerufen am 9.3.2020).
  52. StAA, VI 604/53.
  53. https://www.jewiki.net/wiki/Ludwig_Dreifu%C3%9F (aufgerufen am 9.3.2020).
  54. StAA, VI 268/50.

Staatsarchiv Augsburg (StAA)
– VI 268/50
– VI 604/53

Stadtarchiv Augsburg (StadtAA)
Meldebogen (MB)
– Arthur Teutsch

http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/spurensuche/index_extern.html (aufgerufen am 9.3.2020)

https://cwrsjournal.wordpress.com/2013/10/11/life-history-interview-ruth-schwager-nee-teutsch/#more-73 (veröffentlicht am 11.10.2013)

https://de.wikipedia.org/wiki/Venningen

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Walter-Teutsch-stirbt-in-New-York-id27227767.html (aufgerufen am 9.3.2020)

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html?result#frmResults (aufgerufen am 9.3.2020)

https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/industrie-und-wirtschaft/arisierung.html (aufgerufen am 9.3.2020)

https://www.geni.com/people/Alfred-Teutsch/6000000010697253226 (Stand 18.9.2018)

https://www.geni.com/people/Eric-Francis-Teutsch/6000000008532380948 (aufgerufen am 9.3.2020)

https://www.geni.com/people/Frederike-Teutsch/6000000010945071546 (Stand 14.5.2015)

https://www.geni.com/people/Friedrich-Teutsch/6000000016328027747 (Stand 14.5.2015)

https://www.geni.com/people/Gertrude-Teutsch/6000000008532711216 (aufgerufen am 9.3.2020)

https://www.geni.com/people/Hilda-Anita-Teutsch/6000000008532412803 (aufgerufen am 9.3.2020)

https://www.geni.com/people/Josef-Teutsch/6000000010945040652 (Stand 6.2.2015)

https://www.geni.com/people/Karl-Teutsch/6000000016328418278 (30.11.2016)

https://www.geni.com/people/Klara-Clara-Teutsch/6000000008532523607 (Stand 30.12.2014)

https://www.geni.com/people/Ludwig-Teutsch/6000000016328133663 (1.12.2019)

https://www.geni.com/people/Nestor-Teutsch/6000000016328396055 (14.5.2015)

https://www.geni.com/people/Rudolf-Teutsch/6000000011148280454 (Stand 14.5.2015)

https://www.geni.com/people/Sigmund-Teutsch/6000000016328250950 (Stand 30.11.2016)

https://www.geni.com/people/Theodor-Teutsch/6000000016328378225 (Stand 14.5.2015)

https://www.jewiki.net/wiki/Ludwig_Dreifu%C3%9F (aufgerufen am 9.3.2020)

Gernot Römer (Hg.), „An meine Gemeinde in der Zerstreuung.“ Die Rundbriefe des Augsburger Rabbiners Ernst Jacob 1941–1949 (Material zur Geschichte des Bayerischen Schwaben, Bd. 29), Augsburg 2007.