Johann Amesreiter.

Johann Amesreiter

Geboren: 02.05.1905, Augsburg

Gestorben: 22.09.1944, Kaufbeuren

Wohnorte

Augsburg, Krankenhausstraße 24
Augsburg, Brentanostraße 26

Orte der Verfolgung

Städtisches Krankenhaus Augsburg

Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren

Weitere Informationen

Johann Amesreiter, geb. 1905 in Augsburg, wohnhaft in Augsburg, Brentanostraße 26;
1934 zwangssterilisiert, ermordet am 22.9.1944 in Kaufbeuren, Opfer der sog. „dezentralen Euthanasie“

Familiäre Situation – Verlust der Eltern

Johann Amesreiter ist der Sohn des Wagnergehilfen Johann und seiner Ehefrau Johanna Amesreiter, geb. Ender1 Sein Vater Johann fällt im I. Weltkrieg in Rabenbühl in den Vogesen am 25. Juli 1917.2

Die Mutter Johanna muss nun ihre 3 unmündigen Söhne Johann (12 Jahre), Josef (10 Jahre) und Hieronymus (8 Jahre) ernähren.3 Bis 1916 wohnt die Familie in Augsburg in der Krankenhausstraße 24, anschließend in der Brentanostraße 26. 1926 ereignet sich die Katastrophe: Die Mutter der 3 Söhne verstirbt mit 43 Jahren an Darmkrebs.4

Johann ist ein sehr guter Schüler, aber eine höhere Schule kann er wegen der familiären Verhältnisse nicht besuchen. Er erlernt deshalb den Schreinerberuf. Mit 21 Jahren ist er Vollwaise. Wie er und seine Brüder sich nach dem Tod der Mutter durchs Leben schlagen, wissen wir nicht.

Gesundheitliche Probleme und Verlust des Arbeitsplatzes

Gesundheitlich hat Johann immer wieder mit Problemen zu kämpfen. Mit 14 Jahren leidet Johann unter Gelenkrheumatismus, mit 21 Jahren werden seine Polypen entfernt, mit 25 hat er angeblich Herzneurose.5 Er leidet unter einer ständigen Angst, einen Herzinfarkt zu erleiden.

Mit 27 Jahren verliert Johann Amesreiter inmitten der Weltwirtschaftskrise im Juni 1932 seinen Arbeitsplatz. Die Arbeitslosenzahl beträgt Ende 1932 in Deutschland 5.772.984 Millionen6, im Februar 1932 waren sogar 6.128.429 Menschen ohne Arbeit.7

Der Verlust des Arbeitsplatzes hat sicherlich zur seelischen und geistigen Dekomposition von Johann Amesreiter beigetragen.

Am 1. August 1932 wird Johann wegen unspezifischer Orchitis, einer Hodenentzündung, zum ersten Mal in das Städtische Krankenhaus in die chirurgische Abteilung eingewiesen. Sein Hoden ist auf die Größe eines Gänseeis angeschwollen. Johann ist 1,71 m groß, ein leptosomer Typ, überaus blass, er hat in jungen Jahren schon viele Zähne verloren.8

Während der Zeit im Krankenhaus Augsburg treten bei Johann Wahnideen auf, sodass er in die psychiatrische Abteilung verlegt wird. Der Patient betet viel und spricht mit den Mitkranken in Form von Predigten.9

Einweisung nach Kaufbeuren

Die Ärzte überweisen ihn mit dem Befund der Schizophrenie und der Zustimmung seiner Brüder am 25. August 1932 in die Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren.10

Dort ist er zeitweise örtlich und zeitlich nicht orientiert. Die Ärzte stellen einen starken Erregungszustand des Patienten fest, Johann halluziniert und grimassiert, zertrümmert Fensterscheiben.11 Er wird einer Suffrogel-Kur unterzogen, die aber keine Besserung bewirkt und wegen der bestehenden Orchitis abgebrochen werden muss.

 

Suizidversuche

Am 12. September unternimmt er zwei ernstzunehmende Suizidversuche. Dennoch wird Johann Ende Oktober 1932 in die offene Fürsorge entlassen und regelmäßig von einem Betreuer besucht. Er ist definitiv arbeitsunfähig.12 Weil er aber ständig zur Arbeit drängt, wird er im Frühjahr 1933 bei der Lechregulierung eingesetzt. Im Juni 1933 regt das Arbeitsamt Augsburg seine Beobachtung zur Prüfung auf Beschäftigungsmöglichkeit im Krankenhaus Augsburg an. Dort wird er sofort als geisteskrank und arbeitsunfähig eingestuft. Die Diagnose lautet auf Schizophrenie mit depressivem Einschlag. Die Landesversicherungsanstalt bestätigt die Invalidisierung von Johann Amesreiter mit einer Erwerbsminderung von mindestens 70%.13

Johann in der Offenen Fürsorge

Johann wird in der offenen Fürsorge betreut und meldet sich dort regelmäßig. Mittlerweile beschäftigt er sich mit der Ausarbeitung „religiöser, philosophischer und musikalischer Probleme“ und äußert nach Aussage des Betreuers „ganz verschrobene Ideen“. Wegen „körperlicher Beschwerden vager Art“ begibt sich Johann im Juni und September 1933 freiwillig ins Krankenhaus Augsburg. Der psychische Befund der Ärzte lautet auf „Latenzstadium der Schizophrenie mit psychasthenischen Symptomen.“14

Das Gutachten vom 13.1.1934, von Facharzt Dr. Willburger erstellt, hält hingegen Johann Amesreiter für voll arbeitsfähig.

Dr. Pfannmüller15, Arzt der Beratungsstelle für Nerven- und Gemütskranke, gelangt hinsichtlich der Erwerbsfähigkeit von Johann Amesreiter zur gegenteiligen Einschätzung und teilt dies dem Oberversicherungsamt für den Reichsbahndirektionsbezirk Frankfurt auf eigene Initiative hin mit :
A. ist ein sehr eigenartiger, gesperrter, scheuer Mensch, der stark dissimuliert und niemand sein Inneres aufdeckt, selbst wenn es zu seinem Nachteil ist … Ich glaube, … im Interesse des Kranken, dessen Betreuung mir obliegt, und obwohl dieser mich nicht aufforderte, die damalige Begutachtung zu revidieren, dieses Gutachten erstellen zu müssen.“ 16

Mittlerweile wohnt Johann bei seiner Großmutter.

Zwangssterilisation

Dr. Pfannmüller meldet allerdings die vermeintliche Schizophrenie von Johann Amesreiter beim Gesundheitsamt Augsburg-Stadt. Dr. Eller als Bezirksarzt Augsburg-Stadt stellt daraufhin Anfang Juni 1934 beim Erbgesundheitsgericht Augsburg den Antrag auf Zwangssterilisation von Johann Amesreiter.

Das EGG Augsburg gelangt am 9. August 1934 unter Vorsitz von Obermedizinalrat Anhäusser, Obermedizinalrat Dr. Steidle und Obermedizinalrat Dr. Keck zum einstimmigen Beschluss, Johann Amesreiter unfruchtbar zu machen. Das Gericht beruft sich ausdrücklich auf das Gutachten Dr. Pfannmüllers und des Direktors der inneren Abteilung des Städtischen Krankenhauses Augsburg vom 27. Juni 193417:

„Sowohl der Inhalt des ärztl. Zeugnisses, als auch die Krankengeschichte der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee und der Bericht des städt. Krankenhauses hier, auf welche hier Bezug genommen wird, hat auch zur vollen Überzeugung des Gerichts die Krankheit als Schizophrenie erwiesen. Das ganze Verhalten des Kranken in der Anstalt lässt gar keinen Zweifel darüber zu, dass es sich tatsächlich um eine dem schizophrenen Formenkreis angehörige geistige Erkrankung bei Amesreiter handelt. §1 Abs. II Ziff. 2 des Ges. Da nach den Erfahrungen der ärztlichen Wissenschaft mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass die Nachkommen des Kranken ebenfalls an schweren körperlichen oder geistigen Erbschäden leiden werden – §1 Abs. I des Ges. – und dass kein der in Artikel 1 Abs. II und III bezeichneter Hinderungsgrund gegeben ist, war daher dem gestellten Antrag entsprechend die Unfruchtbarmachung des Kranken anzuordnen.“18

Johann und Verwaltungsdirektor Regner als sein vormundschaftsgerichtlich bestellter Pfleger beim Stadtjugendamt Augsburg verzichten Ende August 34 auf einen Einspruch, sodass am 4. September 1934 durch Prof. Haacke seine Sterilisation vorgenommen wird.19

Damit aber ist der Leidensweg von Johann nicht beendet.

Erneute Einweisungen in Kaufbeuren, Fluchtversuche, Suizidversuch

Am 20. April 1936 wird er erneut in die Heil- und Pflegeanstalt in Kaufbeuren eingewiesen und verbleibt dort bis zum 7. Februar 1937. Johann redet wirr und abschweifend, verweigert die Nahrung und unternimmt ernsthafte Fluchtversuche.20 Dennoch wird er wieder in die offene Fürsorge entlassen, ein Bruder holt ihn von Kaufbeuren ab.

Als Johann einen erneuten Suizidversuch in Augsburg auf offener Straße unternimmt, wird er ein weiteres Mal in Kaufbeuren eingewiesen21, aber im März 1939 wieder entlassen.

Dr. Zaglmayer vom Städtischen Krankenhaus Augsburg überweist Johann Ende November 1939 ein letztes Mal in die Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren. Nahezu 5 Jahre lang verbleibt Johann dort.22

Johann ist in der Tütenkleberei beschäftigt, arbeitet aber nicht zur Zufriedenheit des Pflegepersonals. Sein Patientenbogen belegt, dass er mehrfach Elektroschockbehandlungen unterzogen wird. Über 20 Mal wird er dieser Tortur ausgesetzt. Als sie keinen Erfolg bringen, werden sie im August 41 abgebrochen. Danach wird Johann nur noch mit Insulin therapiert.23

Tod durch Überdosis an Medikamenten

In seinem Verhalten treten kaum Veränderungen ein. Sein Patientenbogen liest sich ab Juni 1942 wie folgt:

6.42: Stiller Halluzinant, denkt wahnhaft, spricht verworren [handschriftliche Einträge] G.

1.43: Wahnhaft verändert, voll von Verschrobenheiten, rasch erregbar, schlug heute Mitpatienten mit dem Besenstiel auf den Kopf.

5.43: Versuch, den Kranken bei der Arbeit einzusetzen misslang, da es immer wieder zu Gewalttätigkeiten und Raufereien kam. Mit Hausarbeiten lässt er sich beschäftigen. Öfters erregt, produziert wirre Reden, nur beschränkt zugänglich. G.

20.8.44: Verworrener, leicht reizbarer, nicht explorabler Schizophrener. Voll von Verschrobenheit …, will gewalttätig werden, wenn ihm etwas verwehrt wird. Kommt rasch in Konflikt mit der Umgebung, neigt zur Verwahrlosung G.

22.9.44: Exitus: Bronchopneumonie

Wir müssen davon ausgehen, dass Johann mit einer Überdosis von Medikamenten ermordet wurde. In Kaufbeuren werden den Patienten auf Anweisung von Anstaltsleiter Dr. Valentin Faltlhauser Luminal in der Nahrung oder im Tee bzw. Skopolamin mit Spritzen verabreicht.24 Möglicherweise war der Patient auch durch die Zufuhr der sog. E-Kost stark geschwächt, so dass die Lungenentzündung die logische Folge war.

Biographie erstellt von Dr. Bernhard Lehmann, StD Gegen Vergessen – Für Demokratie RAG Augsburg-Schwaben bernhard.lehmann@gmx.de

 

Stolperstein:
Brentanostraße 26

HIER WOHNTE
JOHANN AMESREITER
JG. 1905
ZWANGSSTERILISIERT 1934
KRANKENHAUS AUGSBURG

MEHRMALS EINGEWIESEN
ZULETZT 23.11.1939
HEILANSTALT KAUFBEUREN

ERMORDET 22.9.1944

  1. StadtAA, MB Johann Amesreiter. Johann Amesreiter, geb. am 27.12. 1879 in Rieden/Friedberg, gefallen in Rabenbühl am 25.7.1917, vgl. BayHStA, Staudinger-Sammlung 13974. Rabenbühl liegt in den Vogesen. Seine Frau Johanna geb. Ender ist am 5.6.1882 in Lechhausen geboren und verstirbt am 13.6.1926 in Augsburg.
  2. Ebenda.
  3. StadtAA, MB Amesreiter Johann. Josef Amesreiter ist am 28.1.1907 und sein Bruder Hieronymus am 18.2.1909 geboren.
  4. Hist. Archiv BKH Kaufbeuren, Patientenakte Johann Amesreiter. Patientnr. 8430b, Erbkarte 964.
  5. Ebenda.
  6. https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Arbeitslosigkeit_(Weimarer_Republik); vgl. ebenso https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/ab-1930-millionen-ohne-arbeit.html.
  7. Ebenda.
  8. Anamnese der psychiatrischen Abteilung Augsburg, Historisches Archiv BKH Kaufbeuren, Dr. Schnitzler und Prof. Fort (?): Patientenakte Johann Amesreiter, Patientennr. 8430b.
  9. Ärztliches Gutachten der Fürsorgestelle für Nerven und Gemütskranke vom 1.6.1934 an das Oberversicherungsamt für den Reichsbahndirektionsbezirk Frankfurt, Invaliditätsverfahren Johann Amesreiter, in: Hist. Archiv BKH Kaufbeuren, Patientenakte Johann Amesreiter. Patientnr. 8430b, Erbkarte 964.
  10. Ebenda.
  11. Hist. Archiv BKH Kaufbeuren, Patientenakte Johann Amesreiter. Patientnr. 8430b, Erbkarte 964, Patientenbogen Städtisches Krankenhaus Augsburg.
  12. Ärztliches Gutachten der Fürsorgestelle für Nerven- und Gemütskranke vom 1.6.1934 an das Oberversicherungsamt für den Reichsbahndirektionsbezirk Frankfurt, Invaliditätsverfahren Johann Amesreiter, in: Hist. Archiv BKH Kaufbeuren, Patientenakte Johann Amesreiter. Patientnr. 8430b.
  13. Ebenda.
  14. Ebenda.
  15. Dr. Herrmann Pfannmüller (1886-1961) war vor seiner Versetzung ins Gesundheitsamt Augsburg von 1930-1936 Abteilungs- und Fürsorgearzt in der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren, von 1936-1938 Leiter des Erb- und Rasseamtes des Gesundheitsamtes Augsburg-Stadt und von 1938-1945 Direktor der Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar. Dort agierte er als dezidierter Befürworter der Krankenmorde. Auf sein Konto gingen nachweislich über 2.000 Morde an kranken Erwachsenen und an 332 Kindern. Vgl. Franziska Hintermayr: Dr. Hermann Pfannmüller – eine rechte Karriere als Direktor der Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar, in: Marita Krauss (Hg.), Karrieren in München. Von der Weimarer Zeit bis in die Nachkriegsjahre, München 2010, S. 311–324. Vgl. Michael von Cranach/Petra Schweizer-Martinschek, Die NS-„Euthanasie“ in der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee, in: Stefan Dieter (Hg.), Kaufbeuren unterm Hakenkreuz, Kaufbeurer Schriftenreihe Band 14, Thalhofen 2015, S. 276 Anm. 18.
  16. Hist. Archiv BKH Kaufbeuren, Patientenakte Johann Amesreiter. Patientnr. 8430b Ärztliches Gutachten der Fürsorgestelle für Nerven- und Gemütskranke vom 1.6.1934 an das Oberversicherungsamt für den Reichsbahndirektionsbezirk Frankfurt, Invaliditätsverfahren Johann Amesreiter S. 5.
  17. Staatsarchiv XIII 135/34 Sterilisationsakte Johann Amesreiter: Gutachten vom 27.6.34 Betreff UR 135/34. „Es handelt sich zweifellos bei Amesreiter um Schizophrenie, die in den letzten Jahren in ein gewisses Latenzstadium gekommen ist“. gez. Prof. Port.
  18. Ebenda, Begründung des Urteils vom 9.8.1934.
  19. Unfruchtbarmachung, ärztlicher Bericht vom 4.9.1934: „Bei dem Eingriff wurden die Samenleiter vor dem äußeren Leistenring durchtrennt: Staatsarchiv Augsburg, XIII 135/34 Sterilisationsakte Johann Amesreiter.
  20. Hist. Archiv BKH Kaufbeuren, Patientenakte Johann Amesreiter. Patientnr. 8430b.
  21. Der Aufenthalt dauerte von Anfang Dezember 1938 bis zum 6. März 1939. Hauptmann Schulze, Schutzpolizei- und Reviervorsteher, berichtet dem Polizeipräsidium Augsburg vom Suizidversuch Amesreiters: Der Hilfsarbeiter Josef Amesreiter habe sich am 2.12.38 um 17.50 Uhr in Richtung Obstmarkt-Schmidberg vor einen Laster von Thormann und Stiefel geworfen, der Fahrer konnte gerade noch bremsen. Amesreiter gab an, dass er sich das Leben nehmen wollte. Die freiwillige Sanitätskontrolle bringt ihn ins Städt. Krankenhaus, von wo aus er nach Kaufbeuren überwiesen wird.
  22. Hist. Archiv BKH Kaufbeuren, Patientenakte Johann Amesreiter. Patientnr. 8430b, Erbkarte 964.
  23. Ebenda.
  24. Michael von Cranach/Petra Schweizer-Martinschek, Die NS-„Euthanasie“ in der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee, in: Stefan Dieter (Hg.), Kaufbeuren unterm Hakenkreuz, Kaufbeurer Schriftenreihe Band 14, Thalhofen 2015, S. 270-287.

Historisches Archiv des Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren
(Hist. Archiv BKH Kaufbeuren)
– Patientenakte Johann Amesreiter. Patientnr. 8430b, Erbkarte 964

Staatsarchiv Augsburg (StAA)
– XIII 135/34: Sterilisationsakte Johann Amesreiter

Stadtarchiv Augsburg (StadtAA)
Meldebogen (MB):
– Johann Amesreiter

Michael von Cranach/Petra Schweizer-Martinschek, Die NS-„Euthanasie“ in der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee, in: Stefan Dieter (Hg.), Kaufbeuren unterm Hakenkreuz, Kaufbeurer Schriftenreihe Band 14, Thalhofen 2015, S. 270-287.

Franziska Hintermayr, Dr. Hermann Pfannmüller – eine rechte Karriere als Direktor der Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar, in: Marita Krauss (Hg.), Karrieren in München. Von der Weimarer Zeit bis in die Nachkriegsjahre, München 2010, S. 311–324.