Anton Wittmann

Geboren: 04.01.1894, Batzenhofen

Gestorben: 03.03.1942, Hartheim

Weitere Informationen

Anton Wittmann, geb. 4.1.1894 in Batzenhofen,
ermordet in Hartheim/Linz am 3.3.1942,
letzter freier Wohnsitz Hermanstr. 5

Elternhaus, Ausbildung, Soldat, berufliche Laufbahn

Anton Wittmann ist am 4. Januar 1894 als Sohn des Ökonomen Anton und seiner Frau Johanna, geb. Griechbaum in Batzenhofen geboren1. Der Lebensmittelpunkt der Familie aber liegt nach 1895 in Hainhofen2.

Anton ist der älteste Sohn des Ehepaars. Sein Bruder Johann ist ebenfalls in Batzenhofen geboren, sein Bruder Martin, geb. 1896 und seine beiden Schwestern Karolina, geb. 1898 und Johanna, geb. 1902 sind gebürtige Hainhofer3.

Über die Schul- und Berufsausbildung von Anton wissen wir nur sehr wenig. In den Unterlagen wird als Beruf wechselweise Fabrikkontrolleur, Hausbursche, Stallarbeiter und Hilfsarbeiter angegeben, zeitweise hat er 1918 nach Kriegsende als Lehrling in der Bäckerei Geh gearbeitet4. Seit 1908 wohnt Anton dauerhaft in Augsburg, aber er ist 1912 in München gemeldet, von dort kehrt er wieder nach Hainhofen zurück, wo er als Hausdiener bei Ludwig Heiss angestellt ist. 5

Im Alter von 21 Jahren wird er zum Heeresdienst eingezogen6 und „dient“ vom 25.2.1915 bis 9.11.1918 im Bayerischen Heer7. Er ist in der Prinzregentenstraße 1 in München gemeldet8. Ob und wo er an die Front eingesetzt wird, wissen wir nicht. Als sein 2 Jahre jüngerer Bruder Martin eingezogen wird, macht die Familie ein Foto. Auf ihm ist Anton im Gegensatz zu seinem Bruder in Zivil abgebildet9.

Ab April 1919 ist er bei der Firma Eberle in Augsburg ganze 10 Jahre als Fabrikkontrolleur tätig, wohnt bis 1928 alternativ in Hainhofen und Augsburg10. Weil Homosexualität auch in der Weimarer Republik unter Strafe gestellt ist, verbüßt er in der Gefängnisanstalt Laufen vom 15. April bis zum 15. August 1931 eine Gefängnisstrafe. 11

Kriminalisierung Anton Wittmanns wegen seiner sexuellen Orientierung

Homosexualität stand bis zum Jahre 1969 generell unter Strafe, erst im März 1994 wurde der Paragraph aus dem Strafgesetzbuch gestrichen12. Übrigens galt auch Ehebruch bis 1969 als Straftatbestand. Viele Menschen wurden seit 1872 auf diese Weise wegen ihrer sexuellen Orientierung kriminalisiert. Unter nationalsozialistischer Herrschaft wurde der Paragraph 175 im Jahr 1935 noch deutlich verschärft: „Ein Mann, der mit einem anderen Mann Unzucht treibt oder sich von ihm zur Unzucht missbrauchen lässt, wird mit Gefängnis bestraft.“ Bereits ein bloßer Verdacht oder eine Denunziation konnte ausreichen, um mit bis zu zehn Jahren Gefängnis und Konzentrationslager bestraft zu werden13.

Verschärfung des Vorgehens unter den Nationalsozialisten

Die Nazis gehen gegen Personen, die nicht ihrem völkischen Weltbild entsprechen, gnadenlos vor. Anton Wittmann kommt als Häftling am 22. April bis zum 3. August 1933 ins Gefängnis in Amberg, sodann wird er als Häftling Nr. 5386 vom 12. März 1934 bis 5. August 1937 im KZ Dachau registriert.

Am 19. November 1940 gerät er erneut in den Fokus der Polizei Augsburg, die ihn in der Haftanstalt Augsburg einliefert und dann in die JVA Kaisheim verbringt. Am 20. Januar wird er gemäß den Listen ins KZ Dachau „verschubt“ 14. Dort wird Anton Wittmann dieses Mal als Häftling unter der Nr. 23498 registriert. Er bleibt bis 3. März 1942 in Dachau15. Als Haftkategorie ist vermerkt: „Homosexuell. Schutzhäftling, Polizeiliche Sicherheitsverwahrung“.

Selbst nach verbüßter Strafe konnten sog. „Gemeinschaftsfremde“ nicht damit rechnen, in die „Volksgemeinschaft“ aufgenommen zu werden. Der Begriff „Gemeinschaftsfremde“ wurde in der NS-Zeit gleichbedeutend mit „Asoziale“ verwendet16. Die NS-Rassenlehre hatte einen spezifischen Begriff von „asozial“. „Asozial“ war demnach ein Mensch, der in seinem Verhalten dem nationalsozialistischen Menschenbild nicht entsprach. Das ließ in der Praxis beliebige und willkürliche Verwendungen des Begriffs zu. „Gemeinschaftsfremde“ und Kranke galten als „minderwertig“, gleichsam als gesellschaftlicher „Bodensatz“ 17. Damit ist ein Aspekt der rassistischen Gesellschaftspolitik des NS-Staates angesprochen: Der „Volkskörper“ sollte von allen „kranken“ und „asozialen“ Elementen“ gereinigt werden.

Deportation in die Tötungsanstalt Hartheim/Linz

Am 3. März 1942 wird Anton per „Invalidentransport“ im Rahmen der Aktion 14f13 nach Schloss Hartheim bei Linz deportiert und dort am gleichen Tag, am 3. März 1942, vergast und verbrannt18.

Zur Aktion 14f13:

Nach dem Abbruch der Aktion T4 im August 1941 erhält die Tötungsstation in Hartheim eine neue Funktion. Im Rahmen dieser Aktion werden kranke und vermeintlich nicht mehr arbeitsfähige Häftlinge von Konzentrationslagern nach einer „Begutachtung“ durch Ärztekommissionen in Tötungsanstalten verbracht und dort mit Gas ermordet. Im Schloss Hartheim sind dies Häftlinge aus den KZ Dachau, Mauthausen und Gusen. Sie werden teils mit Bussen aus den Fuhrparks der KZ, teils mit Bussen der Aktion T4 transportiert. In Hartheim werden sie nochmals einem der Ärzte vorgestellt, was aber nur der Suche nach Zahngold dient. 19

Annähernd 12.000 Menschen werden auf diese Weise auf Schloss Hartheim ermordet, davon viele aus Augsburg20. Den Angehörigen von Anton Wittmann wird vorgegaukelt, Anton sei im KZ Dachau am 16. April 1942 verstorben. Auch das Todesdatum wird gefälscht, um wegen der Massentötung von Häftlingen kein Aufsehen zu erregen21. Das Standesamt Dachau beurkundet als Sterbeursache: „Versagen von Herz und Kreislauf bei Lungenentzündung.“ Der Mutter wird mitgeteilt, dass die Leiche in Dachau feuerbestattet worden sei22, wovon keine Rede sein kann.

Umgang der Nazis mit den sterblichen Überresten der Opfer

Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde Anton Wittmanns Asche zusammen mit der anderer Ermordeter in der 4 km entfernten Donau verstreut. Ebenso möglich ist es, dass die Schergen die Asche der Ermordeten wahllos in Urnen füllten und sie an die Angehörigen versandten23. Da die Körper bei der Verbrennung nicht vollständig zu Asche zerfielen, setzte man eine elektrische Knochenmühle ein.

Wenn man den Nationalsozialisten trauen mag, dann wurden die sterblichen Überreste von Anton Wittmann nach Augsburg überführt und auf dem Augsburger Westfriedhof beigesetzt24.

Erbe des Ermordeten

Da kein Testament von Anton Wittmann existierte, wurde Anton Wittmanns Erbe nach der gesetzlichen Erbfolge unter der Mutter Johanna zur Hälfte, die andere Hälfte unter den Geschwistern Johann, Martin, Karolina Kuisel geb. Wittmann und Johanna Wiesmüller geb. Wittmann zu je 1/8 aufgeteilt25.

Antrag auf Entschädigung

Am 4. März 1950 stellte seine Mutter Johanna beim Bayerischen Landesentschädigungsamt den Antrag auf „Entschädigung“ für den Lebensverlust ihres Sohnes26. Zur Begründung führte die Mutter an, dass ihr Sohn bei einer Versammlung von Hitlergegnern verhaftet und ins KZ Dachau verbracht worden sei, wo er am 15. April 1942 verstorben sei. Ihr Sohn habe teilweise ihren Lebensunterhalt bestritten.

Erst 4 Jahre später (!), am 26. März 1954, wurde über den Antrag rechtskräftig entschieden und ihr Antrag abgelehnt. Begründet wurde die Ablehnung damit, dass „aus den Aktenvorgängen der Polizeidirektion Augsburg“ hervorgehe, „dass der Verstorbene mehrmals wegen Vergehens nach § 175 verurteilt wurde. Im Anschluss an die letzte Verurteilung aus diesem Grunde wurde er in das Konzentrationslager Dachau eingewiesen. Eine politische Verfolgung scheidet damit aus. Der geltend gemachte Anspruch wegen Schadens an Leben war daher wegen Fehlens der Voraussetzungen des § 1 BEG abzulehnen27.

Kein Wort wurde im Bescheid darüber verloren, dass Anton Wittmann ermordet worden ist und die Ermordung selbst nach im Nationalsozialismus geltendem Recht ein Verbrechen war.

 

Wir wollen mit dieser Biografie und einem Stolperstein an Anton Wittmann erinnern.

© Biografie verfasst von Dr. Bernhard Lehmann, Gegen Vergessen – Für Demokratie, RAG Augsburg-Schwaben

 

Wohnorte in Augsburg:

Georgenstr. 25
Karrengäßchen 12
Zwerchgasse 14
Lauterlech 18
Karrengäßchen 12
Lochgäßchen 22
Hermanstraße 5

Orte des Leidens:

15.04.31-15.08.31 Gefängnis Laufen
22.04.33-03.08.33 Gefängnis Amberg
12.03.34-05.08.37 KZ Dachau
19.11.40-20.01.41 Stadtgefängnis Augsburg/JVA Kaisheim
24.01.41-03.03.42 KZ Dachau
03.03.42 Tötungsanstalt Hartheim/Linz

Dokumente und Bilder:

LEA 3805 Wittmann Anton, AZ 43665/V/2739

 

Liste der auf dem Augsburger Westfriedhof bestatteten Häftlinge, darunter Anton Wittmann

 

QQ: Stadtarchiv Augsburg MK 2 Anton Wittmann

 

NL Wittmann Anton, Staatsarchiv Augsburg, AG Augsburg, VI 111/55

 

Familie Wittmann. Anton stehend, zweiter von links. (Familienbesitz)

 

Karteikarte Anton Wittmann KZ Dachau Arolsen Archives, Copy of 1.1.6.7./10782624

 

Anton Wittmann als Soldat im I. Weltkrieg (Familienbesitz)

 

GS Dachau, Archiv

 

Gefangenenbücher Haftanstalt Augsburg, Arolsen Archives, Copy of 1.2.2.1/11835073 und -74

 

  1. Quellen: Stadtarchiv Augsburg, MB Anton Wittmann; ITS Bad Arolsen, Anton Wittmann, Nr. 23498; Gedenkstätte Dachau, Archiv. Hier: Diözesanarchiv Augsburg. Vater: Wittmann Anton geb. 19.6.1867, kath., verst. am 17.3.1940; Anton Wittmann war Ökonom in Batzenhofen und verheiratet mit Johanna Wittmann, geb. K(G)riechbaum (geb. 4.3.1867, verst. 5.6.1958). Er wohnte in Batzenhofen Haus Nr. 5. Die Familie zog dann nach Hainhofen, Dorfstraße 4 um, ehemals Hainhoferstr. 36 (Auskunft Rudolf Weinl, 30.4.2019). Bei der Antragstellung beim Landesentschädigungsamt (s.u.) gab Johanna Wittmann als Wohnort Hainhofen Nr. 19 an.
  2. Vgl. StadtAA, Meldebogen Anton Wittmann; ITS Bad Arolsen, Nr. 23498.
  3. Staatsarchiv Augsburg, Amtsgericht Augsburg, Nachlass Wittmann Anton VI 111/55. Bruder: Martin Wittmann, geb. 8.11.1896, verstorben 28.4.1977, Bruder Johann Wittmann, geb. 27.7.1895 in Batzenhofen, verst. 1.9.1963 (Bürgermeister von Hainhofen); Schwestern: Johanna Wiesmüller, geb. Wittmann, geb. 8.11.1902, verst. 2.3.1994. Karolina Kuisel, geb. Wittmann, geb. 6.11.1898, verst. 3.8.1989.
  4. Stadtarchiv Augsburg, MB Anton Wittmann.
  5. Stadtarchiv Augsburg, MB Anton Wittmann.
  6. Die Wehrpflicht im Deutschen Kaiserreich begann mit Vollendung des 17. Lebensjahres. https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrpflicht_in_Deutschland#Kaiserreich,_Weimarer_Republik_und_NS-Zeit
  7. https://www.hdbg.eu/koenigreich/frontend.php/themen/index/herrscher_id/4/id/52  
  8. Ebenda.
  9. Foto der Familie Wittmann, Datum unbekannt. Anton Wittmann ist der 2. von links, stehend mit Schnurrbart. Aber wir haben auch ein Foto von ihm und seinem Bruder Johann, auf dem beide in Uniform abgebildet sind. Sämtliche Fotos wurden uns freundlicherweise von der Familie Rudolf Heindl aus Hainhofen zur Verfügung gestellt.
  10. Stadtarchiv Augsburg, MB Anton Wittmann. Der Meldebogen nennt die folgenden Wohnsitze: Litera F45 = Georgenstraße 25; E 209: Äußeres Pfaffengäßchen 14; A 184 = Zwerchgasse 14; H 135=Lauterlech 18; G 269/I = Karrengäßchen 12; Jakoberwallstraße 5. Vor seiner Verbringung ins KZ war Anton Wittmann in der Hermanstraße 5 gemeldet. ITS Bad Arolsen Nr. 23498, Sterbeurkunde Nr. 1211. Demnach soll Anton Wittmann am 15.4.1942 verstorben sein. Sein definitives Sterbedatum in Hartheim ist der 3. März 1942. Danach stellte das KZ Dachau fingierte Todesursachen und ein fingiertes Sterbedatum aus, um das Aufsehen von Angehörigen soweit als möglich zu verhindern, was aber in den seltensten Fällen gelang.
  11. Stadtarchiv Augsburg, MB Anton Wittmann und ITS Bad Arolsen, Anton Wittmann. Siehe zur Homosexualität im Kaiserreich und der Weimarer Republik Alexander Zinn, „Aus dem Volkskörper entfernt?“. Homosexuelle Männer im Nationalsozialismus, Erfurt 2017, Homosexualität in den Jahren 1871–1930, ebenda, S. 58-78.
  12. https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/180263/1994-homosexualitaet-nicht-mehr-strafbar
  13. Ebenda.
  14. Vgl. Gefangenenbücher Haftanstalt Augsburg, Arolsen Archives, Copy of 1.2.2.1/11835073 und -74, abgedruckt im Anhang.
  15. Anton Wittmann wurde wegen seiner sexuellen Orientierung bereits in der Weimarer Republik „straffällig“: StadtAA, MB Anton Wittmann: straffällig 26.4.1928, 22.12.1928; vom 15.4.1931 bis 15.8.1931 in Gefängnisanstalt Laufen.
  16. https://www.bpb.de/izpb/239457/gemeinschaftsfremde-und-kranke. So hieß es in den Durchführungsrichtlinien zu einem Erlass über „Vorbeugende Verbrechensbekämpfung“ vom 14. Dezember 1937: „Als asozial gilt, wer durch gemeinschaftswidriges, wenn auch nicht verbrecherisches Verhalten zeigt, dass er sich nicht in die Gemeinschaft einfügen will. Danach sind z. B. asozial: a) Personen die … sich der in einem nationalsozialistischen Staat selbstverständlichen Ordnung nicht fügen wollen …“  
  17. https://www.bpb.de/izpb/239457/gemeinschaftsfremde-und-kranke; Siehe zur Behandlung von Homosexuellen im Nationalsozialismus besonders: Alexander Zinn, „Aus dem Volkskörper entfernt?“. Homosexuelle Männer im Nationalsozialismus, Erfurt 2017.
  18. Gedenkstätte Archiv Dachau, Sterbeurkunde Nr. 1211 vom 15.4.1942.
  19. Ernst Klee, „Euthanasie“ im Dritten Reich. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“. 3. Auflage Frankfurt/Main 2018, S. 280f.
  20. http://www.schloss-hartheim.at/index.php/historischer-ort/toetungsanstalt-hartheim-1940-1944/sonderbehandlung-14f13; KZ Gedenkstätte Dachau, Schreiben Andre Scharf vom 25.10.2018 mit den Namen der Augsburger Opfer.
  21. Zur Tötungsfabrik Schloss Hartheim: Götz Aly, Die Belasteten. Euthanasie 1939-1945; Frankfurt/Main 2012, S. 186f; http://www.schloss-hartheim.at/index.php/historischer-ort/toetungsanstalt-hartheim-1940-1944 ; Florian Schwanninger, Hartheim und Niedernhart. Zwei Stätten der NS-Euthanasie in Oberösterreich, in: Waltraud Häupl, Der organisierte Massenmord an Kindern und Jugendlichen in der Ostmark 1940-1945. Gedenkdokumentation für die Opfer der NS-Euthanasie, Wien 2008; Florian Schwanninger, „Wenn du nicht arbeiten kannst, schicken wir dich zum Vergasen.“ Die ‚Sonderbehandlung‘ 14f13 im Schloss Hartheim 1941-1944, in: Tötungsanstalt Hartheim, Hrsg. Brigitte Kepplinger/Gerhard Marckhgott, Hartmut Rose, 2. Auflage Linz 2008; Brigitte Kepplinger, Die Tötungsanstalt Hartheim 1940-1945, in: Tötungsanstalt Hartheim, Hrsg. Brigitte Kepplinger/Gerhard Marckhgott, Hartmut Rose, 2. Auflage Linz 2008
  22. LEA Wittmann Anton, Nr. 3805, AZ 43665/V/2739.
  23. https://www.bizeps.or.at/die-toetungsanstalt-hartheim/
  24. Gedenkstätte Archiv Dachau, Sterbeurkunde Nr. 1211 vom 15.4.1942.
  25. Staatsarchiv Augsburg, Amtsgericht Augsburg, Nachlassgericht VI 111/55 vom 25.1.1955.
  26. LEA Wittmann Anton, Nr. 3805, AZ 43665/V/2739.
  27. LEA Wittmann Anton, Nr. 3805, AZ 43665/V/2739.

StadtAA, MK2, Anton Wittmann

Bad Arolsen, Nr. 10369570 Anton Wittmann

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Landesentschädigungsamt, Akte Wittmann Anton

Staatsarchiv Augsburg, Amtsgericht Augsburg, Nachlassgericht, Akte VI 111/55 Wittmann Anton

Aly, Götz, Die Belasteten. Euthanasie 1939-1945; Frankfurt/Main 2012

Schwanninger, Florian, Hartheim und Niedernhart. Zwei Stätten der NS-Euthanasie in Oberösterreich, in: Häupl, Waltraud, Der organisierte Massenmord an Kindern und Jugendlichen in der Ostmark 1940-1945. Gedenkdokumentation für die Opfer der NS-Euthanasie, Wien 2008

Schwanninger, Florian, „Wenn du nicht arbeiten kannst, schicken wir dich zum Vergasen.“ Die ‚Sonderbehandlung‘ 14f13 im Schloss Hartheim 1941-1944, in: Tötungsanstalt Hartheim, Hrsg. Brigitte Kepplinger/Gerhard Marckhgott, Hartmut Rose, 2. Auflage Linz 2008; S. 155-208

Zinn, Alexander, „Aus dem Volkskörper entfernt?“. Homosexuelle Männer im Nationalsozialismus, Erfurt 2017