Maria Göhly

Geboren:
30.12.1904, Augsburg
Gestorben:
08.08.1941, Hartheim

Wohnorte

Fuggerei, Finstere Gasse 23

Orte der Verfolgung

Heil- und Pflegeanstalt Ursberg
Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren
Tötungsanstalt Hartheim

Biografie

Göhly Maria Antonia, geb. 30.12.1904 in Augsburg,

ermordet in Hartheim am 8.8.1941

Letzter freier Wohnsitz: Fuggerei, Finstere Gasse 23

Maria Antonia Göhly ist am 30. Dezember 1904 in Augsburg in der Wohnung ihrer Eltern im Stadtbachquartier 29 geboren1 .

Geburtsurkunde

Ihre Eltern sind die in Augsburg geborene Antonia Creszentia Göhly, geb. Kübele (geb. 1869) und der Fabrikpackergehilfe Friedrich Göhly (geb. 1863), der aus München stammt. Das Paar hatte am 8. Februar 1891 geheiratet. Maria Antonia hat eine 5 Jahre ältere Schwester Elise, die 1899 geboren ist2 .
Maria erkrankt früh an Rachitis, ist schwerhörig und geistig beeinträchtigt. Die Familie muss sehr arm gewesen sein, denn der Vater stellt bereits im Dezember 1911 den Antrag auf Aufnahme der Familie in der Fuggerei3 , offiziell erfolgte ihre Bewerbung um Aufnahme am 5. Februar 19134 . Zu diesem Zeitpunkt ist der Vater 50 Jahre, seine Ehefrau Antonia ist 44 Jahre alt.
Die Mutter von Antonia Göhly, Katharina Köberle, lebte zu diesem Zeitpunkt bereits mit ihren beiden Schwestern und ihrem Bruder in der Fuggerei5 .
Im Antrag des Distriktpflegers vom 8. Januar 1913 zur Einschätzung der Familie Göhly in die Fuggerei wurde bestätigt, dass die Familie in geordneten Verhältnissen lebe. Marias Vater verdiene wöchentlich 24 M, die Mutter Antonia sei Invalidin und erhalte 8 M Fabrikunterstützung und 14 M Invalidenrente pro Monat. Es wird vermerkt, dass die Töchter „gute Pflege und Erziehung erkennen“ ließen6 .
13 Jahre später bestätigt der Senioratsvorsitzende am 24. März 1926 die Verleihung einer Fuggereiwohnung im Haus Nr. 23. Die offizielle Einweisung der Göhlys in die Fuggereiwohnung erfolgt am 26. Juni 19267 .

Stadtarchiv-Daten zu Friedrich Göhly

Nun zieht der Vater mit seinen beiden Töchtern von der Eisenhammerstraße 4 in Oberhausen in die Fuggerei in die Finstere Gasse 23. Seine Ehefrau Antonia Creszentia war im Juni 1924 verstorben8 .

Umzug von Friedrich Göhly in die Fuggerei

Aufnahme von Maria in Ursberg

Maria Göhly wird am 31. Januar 1929 im Alter von 25 Jahren in die Heil- und Pflegeanstalt in Ursberg eingewiesen9 . Der Grund ihrer Aufnahme dort ist aus den Dokumenten nicht eindeutig ersichtlich. Der Bezirksarzt in Augsburg attestiert die Notwendigkeit der Heimunterbringung. Der Vater sei herzleidend und könne die Tochter nicht versorgen.

Aufnahme von Maria Göhly in Ursberg

Ein weiteres ärztliches Gutachten hebt hervor, dass sich der Betreuungs- und Aufsichtsbedarf in den letzten Jahren erheblich erhöht habe. Die geistige Beeinträchtigung und Schwerhörigkeit habe zunehmend zu Verhaltensänderungen wie Weigerung der Nahrungsaufnahme und schweren Selbstaggressionen geführt. Es ist anzunehmen, dass nach dem Tod der Mutter ihre Schwester Elise sie in der Fuggerei betreut hatte10 .

Ärztlicher Fragebogen Ursberg

In den ersten Jahren in Ursberg besucht Maria Göhly die Strick- und Nähschule zu ihrer Beschäftigung. Sie hat guten Kontakt zu ihren Mitbeschäftigten und Mitbewohnerinnen. Mit Zunahme ihrer Schwerhörigkeit verschlechtern sich jedoch ihre sprachlichen Fähigkeiten erheblich. Sie ist nur schwer zu verstehen und kann sich nur mehr schwer verständlich machen. So zieht sie sich zunehmend aus der Gemeinschaft zurück, ist leicht erregbar und zunehmend auf Hilfen zur Konfliktbewältigung und Beruhigung angewiesen11 .

Elise in Ursberg

Ihre Schwester Elise kommt ein Jahr später am 22. Februar 1930 nach Ursberg. Sie wird als Mitarbeiterin in der Näherei beschäftigt. Das Beschäftigungsverhältnis ist im Rahmen einer freien Kost und Station, Barzahlung und Versorgung auf Lebenszeit in „gesunden und kranken Tagen“ geregelt. Eine Bewerbung und Gründe für ihren Eintritt in Ursberg liegen nicht vor. Es ist anzunehmen, dass Elise die Arbeitsmöglichkeit während den Besuchen bei ihrer Schwester kennengelernt hat. Sie hatte 1914 eine Ausbildung zur Weißnäherin mit gutem Erfolg abgeschlossen und war dann bis zu ihrem Wechsel nach Ursberg in der Kammgarn-Spinnerei in Augsburg beschäftigt. Bis zu ihrem Umzug wohnte sie bei ihrem Vater in der Fuggerei12 . Ihr Vater Friedrich zieht nach dem Auszug der beiden Töchter am 21. November 1930 vom Haus Nr. 23 in der Finsteren Gasse in ein Zimmer im Haus Nr. 5 um13 .
Seit frühen Jahren leidet Elise an einer Schilddrüsen-Vergrößerung und an einer chronischen Entzündung der Gallenblase und wird in jungen Jahren bereits mehrfach operiert. Anfang 1939 wird ein Narbenabszess diagnostiziert, eine schwere Operation ist erforderlich. Sie erkrankt schließlich an einer Lungenentzündung, von der sie sich nicht mehr erholen kann. Elise verstirbt am 7. Juli 1939 im Krankenhaus St. Camillus in Ursberg und wird dort beerdigt14 .

Tod des Vaters in Ursberg

Friedrich Göhly besucht am 19. Mai 1934 seine beiden Töchter für mehrere Tage in Ursberg. Am 21. Mai erkrankt er akut an dekompensierter Herzinsuffizienz15 und muss vor Ort im Krankenhaus St. Camillus der St. Josephskongregation behandelt werden. Er ist nicht mehr transportfähig. Er erholt sich nicht mehr und verstirbt am 19. Juni 1934 im Krankenhaus St. Camillus. Da seine beiden Töchter als einzige noch lebende Verwandte in Ursberg wohnen und betreut werden, wird Friedrich Göhly wie 1939 seine Tochter Elise auf dem Friedhof der Einrichtung bestattet16 .

Überweisung von Maria Göhly nach Kaufbeuren

Zu Beginn der „Euthanasie“-Aktion werden aus ganz Bayern, vor allem aber aus dem Regierungsbezirk Schwaben ab Sommer 1940 Patienten anderer Anstalten nach Kaufbeuren verlegt. So kommen viele Personen aus Ursberg, Holzen, Pfaffenhausen, Glött, Lauingen, Lautrach, Schweinspoint, Günzburg und aus den Kinderheimen Möhren und Stein ins Allgäu, um von dort aus in den Tötungsanstalten ermordet zu werden17 .
Am 19. November 1940 erfolgt die Verlegung von Patienten und Patientinnen aus Ursberg in die Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren. Maria ist nun 36 Jahre alt. Sie hat keine Angehörigen mehr, sodass die Armenfürsorge in Augsburg die Kosten übernimmt.
Auf dem Patientenbogen in der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren finden sich nur wenige Einträge. Offensichtlich kümmern sich die Ärzte kaum noch um die zur Tötung selektierten Patienten. Maria soll nicht therapiert, sondern bei nächster Gelegenheit mit den Grauen Bussen in die Tötungsanstalt deportiert werden. Der Patientenbogen ist sehr kurzgehalten und umfasst von der Verbringung bis zum Abtransport nach Hartheim nicht mehr als eine Seite.
Die beiden letzten Einträge lesen sich wie folgt:
25.6.41 Immer freundlich … lacht beständig.
8.8.41 Immer dasselbe Bild. Freundlich, lustig, stets guter Laune … Wird heute verlegt18 .

Transport in die Tötungsanstalt Hartheim und Vergasung

Vom 26. August 1940 bis zum 8. August 1941 erfolgen insgesamt 10 Patiententransporte mit insgesamt 687 Patienten aus Kaufbeuren und Irsee in die Tötungsanstalten Grafeneck und Hartheim19 .

Ablauf der „Krankentransporte“

Über den Ablauf der „Verlegungen“ berichtete eine Ordensschwester aus Irsee:
„auf den Listen waren die Namen und jeder Name hatte eine Nummer. Und wir haben dann jedem Kranken, der auf der Liste stand, so ein Leukoplaststreifen auf den Rücken geklebt und darauf die Nummer und den Namen geschrieben. Uns hat man gesagt, diese Leute kommen in Wohltätigkeitsanstalten, zur Caritas oder so. Damit’s billiger wird. Ja, dann haben wir sie ganz schön angezogen, die schönsten Kleider und Wäsche haben wir mitgegeben, damit sie einen guten Eindruck machen. Ein paar Wochen später, als man schon wieder Kranke abtransportierte, kamen Kisten zu uns und da waren die ganzen Sachen der Kranken drin, Kleider und Wäsche und das hat alles nach Gas gestunken. Richtig gestunken hat’s! Und die Kleider waren alle verkehrt rum, die Nähte nach außen. Da hat man sicher den Patienten, wenn sie tot am Boden lagen, einfach die Kleider runtergezogen und in die Kisten geworfen. Da wußten wir dann, dass sie vergast werden, wir nahmen es mindestens an.“20

Tötungsanstalt Schloss Hartheim

Bis März 1940 war Schloss Hartheim in Oberösterreich bei Linz eine Pflegeanstalt für Menschen mit Behinderung. Dann wird sie zur dritten von insgesamt sechs Tötungsanstalten der „Aktion T 4“ umgebaut. Bis Dezember 1944 werden dort insgesamt etwa 30.000 Menschen durch Kohlenmonoxidgas ermordet, die meisten Patient:innen und Insass:innen von psychiatrischen Anstalten, Behinderteneinrichtungen und Fürsorgeheimen, aber auch Häftlinge aus den Konzentrationslagern Mauthausen, Gusen und Dachau sowie Zwangsarbeiter. Zu Hartheim gehört die Zwischenanstalt Niedernhart, in der, je nach den Kapazitäten der Tötungsanstalt, manche Personen einige wenige Tage vor der Ermordung untergebracht werden21 .

Ermordung

Die Totgeweihten werden direkt nach der Ankunft entkleidet, einige zudem fotografiert. Für die Forschung interessante Opfer sowie Träger:innen von Zahnersatz aus Gold werden gekennzeichnet, dann erfolgt die Vergasung in einer als Duschraum getarnten Gaskammer. In einem Sonderstandesamt werden Todesurkunden mit fingierten Angaben zu Todesdatum und Todesursache ausgestellt. Hier werden auch die sogenannten „Trostbriefe“ für die Angehörigen verfasst22 .
Maria Göhly kommt am 8. August mit 132 Frauen und 7 Männern mit den Grauen Bussen nach Hartheim23 . 34 Frauen und vier Männer stammen aus Augsburg und Umgebung.
Es ist der letzte Transport von Kaufbeuren nach Hartheim. Infolge der öffentlichen Proteste katholischer Bischöfe und protestantischer Geistlicher, aber auch infolge der Sendungen der deutschsprachigen Welle des BBC im Sommer 1941 erteilt Hitler am 21.8.1941 seinem Begleitarzt Brandt und Reichsleiter Bouhler die mündliche Weisung, die Aktion T 4 zu beenden und die „Erwachseneneuthanasie“ einzustellen.24 Insgesamt wurden 70.273 Personen in den 6 Tötungsanstalten Grafeneck, Hartheim, Bernburg/Saale, Hadamar, Brandenburg/Havel und Sonnenstein/Pirna ermordet25 .

„Dezentralisierung“ der Krankenmorde

Die Ermordung der Menschen aber geht weiter. Dr. Faltlhauser stellt im bayerischen Innenministerium am 17. November 1942 den anderen Anstaltsleitern eine neue Tötungsmethode vor, die schließlich in sämtlichen bayerischen Anstalten übernommen wird. Um Kosten einzusparen, soll den nicht arbeitsfähigen Patienten weniger zu essen gegeben werden als den arbeitsfähigen. Die sogenannte Entzugskost (E-Kost), die wenige Tage später gemäß ministeriellem Erlass für alle bayerischen Anstalten verbindlich gemacht wird26 , ist eine Ernährung ohne Kohlehydrate und Fett, bestehend aus wenig Brot und Gemüse27 . Zusätzlich erhalten die „lebensunwerten“ Patienten Luminal in die Nahrung, in manchen Fällen wird ihnen Morphium-Skopolamin gespritzt.
Maria Göhly wurde Opfer der erbarmungslosen sozialdarwinistischen Wahnideologie der Nationalsozialisten, die den kranken und der Fürsorge bedürftigen Personen keine Lebensberechtigung gewährte und gezielt ermordete.

Wir möchten mit dieser Biografie und einem Stolperstein an Maria Antonia Göhly erinnern.

© Biografie erstellt von Dr. Bernhard Lehmann, Gegen Vergessen – Für Demokratie, RAG Augsburg-Schwaben

Fußnoten
  1. BA Berlin R 179/22026 Beglaubigte Abschrift aus dem Geburtsregister Nr. 2663
  2. StAA MK 1 Friedrich Göhly und MB Friedrich Göhly 1863. Antonia Creszentia Kübele ist am 30. März 1869 in Augsburg geboren, Friedrich Göhly am 25.3.63 in München. Ihre Tochter Elise ist am 23. März 1899 geboren.
  3. StAA MB Friedrich Göhly 1863 und MK 1 Friedrich Göhly 1863
  4. FA St XIX 13i
  5. FA St XIX 13i; Laut FA St XIX 147 war Katharina Köberle, die Mutter von Antonia Göhly am 5.3.1925 verstorben, also noch vor dem Einzug der Familie Göhly in die Fuggerei.
  6. FA St XIX 13i
  7. FA St XIX 13i
  8. StAA MB Göhly Friedrich 1863
  9. BA Berlin R 179/22026 Maria Göhly, Personalbogen für anstaltsbedürftige Gebrechliche. Der LFV übernimmt die Kosten der Unterbringung.
  10. Schreiben von Robert Vinatzer, Ursberg, Dipl. Sozialpädagoge vom 10.7.25
  11. ebenda
  12. Auskunft Herr Robert Vinatzer, Dipl.-Sozialpädagoge Ursberg vom 10.7.25
  13. Mitteilung von Dr. Stefan Birkle und von Frau Sarah Schmid, Fürstlich und Gräflich Fuggersches Familien- und Stiftungsarchiv Dillingen vom 14.7.25
  14. Mitteilung Robert Vinatzer, Dipl.-Sozialpädagoge Ursberg vom 10.7.25.
  15. https://www.aerzteblatt.de/archiv/akute-und-akut-dekompensierte-chronische-herzinsuffizienz-a5930763-a4d1-4d03-b1c2-6c030d825626 Abruf 8.8.25
  16. Schreiben von Robert Vinatzer, Dipl.-Sozialpädagoge Ursberg am 10.7.25 an den Verfasser.
  17. Vgl. Schmidt, Martin/Kuhlmann, Robert/von Cranach, Michael, Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren, in: Cranach, Michael von/ Siemen, Hans-Ludwig (Hgg.), Die bayerischen Heil- und Pflegeanstalten während des Nationalsozialismus, München 1999, S. 283.
  18. R 179/22026 Maria Göhly Patientenbogen Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren
  19. Ebenda, S. 26
  20. Ernst T. Mader, Das erzwungene Sterben von Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee zwischen 1940 und 1945 nach Dokumenten und Berichten von Augenzeugen, Blöcktach 1982, S. 15
  21. Vgl. Neugebauer, Wolfgang: Die „Aktion T4“, in: Kepplinger, Brigitte, Marckhgott, Gerhart, Reese, Hartmut (Hrsg.): Tötungsanstalt Hartheim, 2. Auflage Linz, 2008, S. 17-34
  22. Nach: https://www.nsdoku.de/lexikon/artikel/toetungsanstalt-hartheim-842 Abruf 8.8.25; Unmittelbar nach dem Krieg diente Hartheim als Flüchtlingsunterkunft. 1948 wurde das Schloss samt der dazugehörigen Landwirtschaft an den oberösterreichischen Landeswohltätigkeitsverein zurückgegeben, das Gebäude aber nicht wieder als Behinderteneinrichtung genutzt. Seit 1954 wohnten 30 Mietparteien in den Räumlichkeiten. 1969 wurde eine erste Gedenkstätte eingerichtet. 1999 beschaffte man den Mieter:innen Ersatzwohnungen, und nach umfangreichen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten gibt es seit 2003 den Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim.
  23. https://www.bezirkskliniken-schwaben.de/fileadmin/Daten/PDFs/%C3%9Cber_uns/Historie/NS_Euthanasie_Kaufbeuren_Irsee_2020.pdf abgerufen 8.8.25
  24. Götz Aly (Hrsg): Aktion T4 1939–1945. Die „Euthanasie“-Zentrale in der Tiergartenstraße 4; Berlin 1989², S. 89. Siehe auch: http://www.schloss-hartheim.at/index.php/historischer-ort/toetungsanstalt-hartheim-1940-1944/aktion-t4
  25. Götz Aly, Die „Aktion T4“ und die Stadt Berlin, in: Totgeschwiegen 1933-1945. Die Geschichte der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, Berlin 1988, S. 139
  26. Michael von Cranach/Petra Schweizer-Martinschek, Die NS-„Euthanasie“ in der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee, in: Stefan Dieter (Hrsg.): Kaufbeuren unterm Hakenkreuz, Kaufbeurer Schriftenreihe Band 14, Thalhofen 2015, S. 274
  27. Michael von Cranach/Petra Schweizer-Martinschek, Die NS-„Euthanasie“ in der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee, in: Stefan Dieter (Hrsg.): Kaufbeuren unterm Hakenkreuz, Kaufbeurer Schriftenreihe Band 14, Thalhofen 2015, S. 273f